Wechselstrom und Wechselspannung, Elektrotechnik

  1. Wechselstrom entspricht
  2. der Wechselspanung
  1. Wechselstrom entspricht Cosinus
  2. der Wechselspanung entspricht Sinus
wir müssen wissen:
  1. Der Sinus ist wie der Cosinus, er fängt nur wo anders an: wenn wir an der Ordinate, also bei dem Achsenkreuz, bei 0 Grad, auf null sind, dann entspricht das dem Kosinus
  2. Der Sinus eilt dem Kosinus hinterher. das heisst der Sinus 90 Grad.
Folgendes gilt:
  1. der Strom eilt der Spannung um 90 Grad vorraus, das bedeutet:
  2. der Strom als Cosinusfoermig, die Spannung Sinus
ACHTUNG!!! ACHTUNG!!! Immer?

Vorsicht!!!

Das Ohmsche Gesetz!!!

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

das bedeutet:

  1. Sinus und Kosinus...
  2. Der Strom eilt der Spannung um 90 Grad vorraus
  3. Der Strom und die Spannung haben die identische Phase
  4. Die Spannung eilt dem Strom 90 grad voraus, der Strom eilt der Spannnug um 90 Grad nach.
Auf Gut Deutsch, Begriffe:
  1. Wirkwiderstand
  2. Blindwiderstand
  3. scheinwiderstand
dafuer gibt es namen
  1. Wirkwiderstand: Resitance
  2. Blindwiderstand: Reaktanze
  3. scheinwiderstand: Impedanze
gut. im naechsten betrachten wir das ohmsche gesetz:

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

Dabei ist

die Spannung entspricht etwa dem Druck der Elektronen und die Stormstaerke der Anzahl der fliessenden Elektronen.gut.

Daneben gibt es die Leistung. Folgendes:

Die Leistung ist ähnlich wie dem ohmschen gesetz, irgendeine form der proportionalitaet zwischen

$\displaystyle I$

und

$\displaystyle U$

$\displaystyle P = U\cdot I$

$\displaystyle P$

wird in Watt gemessen. Die Arbeit entspricht:

$\displaystyle W = U\cdot I\cdot t$

Die Arbeit ist die in einer Zeit verrichtete Elektrische Leistung. Oder überhaupt leistung. Was wichtig ist, noch mal die gesetze:

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

$\displaystyle P = U\cdot I$

wir müssen darauf achten. normalerweise gilt wirkwiderstand: (unserer widerstand ist unser Kohleschichtwiderstand, klassisch mit ring usw). bei einer normalen draht/leitung was auch immer - siehe Kontakt- und Leitungsmaterial betraegt der Widerstand nahezull, der ein wirkwiderstand. dieser verbraucht wenn nicht idialer weise nicht vorhanden, Wirkleistung, die sich in Waerme ausdrueckt.

Hier gilt das Ohmsche gesetz, so:

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

$\displaystyle P = U\cdot I$

ob wechselstrom oder nicht, bei cosinusfoermiger spannung ist es auch der strom der ist, denn beide sind einander immer proportional. Die beiden kurven laufen 1 zu eins. ebenso bei der Leistung. Diese hat natuerlich eine seltsame form. weil beide

$\displaystyle U$

und

$\displaystyle I$

laufen beide gleich, in der selben phase, sind allerdins multipliziert.

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

$\displaystyle P = U\cdot I$

wozu. brauchen wir das integral? indem wir nun eine Kurve haben:

Indem wir das Erreicht haben, müssen wir einen schritt weiterdenken: Wir muessen erkennen, dass wir in der Mathematik: eine Flaeche mit dem Buchstaben
  1. $\displaystyle A = h\cdot l$

    angeben. Also Fläche:

    $\displaystyle A$

  2. eine Mathematische Gerade, eine Linie in der Physik ist

    $\displaystyle d, l$

    oder

    $\displaystyle a$

  3. eine fläche in Quadratmeter
  4. eine Linie in Meter

Folgendes: Neben den Gleichungen:

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}, U = R\cdot I, R = \dfrac{U}{I}$

$\displaystyle P = U\cdot I$

haben wir die gleichung für die Ladung:

$\displaystyle Q = I\cdot t$

$\displaystyle Q$

die Ladung im

$\displaystyle C$

Coulomb. Merken:

$\displaystyle Q = I\cdot t$

Die Ladung entspricht einem vielfachen von Elementarladungen

$\displaystyle q$

ich glaube

$\displaystyle 8,85\cdot 10^{12}$

Coulomb. oder was anderes. das sind die Elektronen die mit der Menge Strom und dem Druck, der Spannung durch den Leiter fliessen. Zwischenzwei teilchen gilt nebenbei abstossungsweise die kraft:

$\displaystyle F = \dfrac{1}{4\cdot\epsilon_0\cdot\pi}{q_1\cdot q_2}{r^2}$

Wenn wir hier so genau hinschauen sage ich schon mal: können wir anfangen:

$\displaystyle D$

und

$\displaystyle E$

ordentlich zu unterscheiden. noch ein mal zur Länge:

$\displaystyle h = l = a = d$

So, während, die Elektrische Feldstärke

$\displaystyle E = \dfrac{U}{d}$

oder

$\displaystyle E = \dfrac{U}{a}$

ist die Elektrische Flächenladungsdichte

$\displaystyle D = \dfrac{Q}{A}$

. das ist fast das gleiche.
  1. $\displaystyle E$

    enthält

    $\displaystyle U$

    per

    $\displaystyle l$

    also ein dim laengeneinheit
  2. $\displaystyle D$

    enthaelt

    $\displaystyle Q$

    Ladung und Flaeche, Quadratmeter Laengeneinheitlicher Zusammenhang.
Bemerkung: Also merken

$\displaystyle E = \dfrac{U}{d}$

und die Einheit ist:

$\displaystyle V$

per

$\displaystyle m$

. so gut. und dies gilt fuer den normalen Gleichstrom. Zum wechselstrom
  1. Kondensator
  2. Spule
Ein Kondensator sind zwei platten oder ein Metallisches Ding, was ladung speichert. indem ein strom fliesst, sammeln sich ladungstraeger auf diesem Ding. eigentlich zwischen zwei platten.
Weitere Erklaerung: das brauchen wir jetzt. wegen wechselstromkreis: Image 02112026scriptsin Weiteres Beispiel: die Spule macht es andersherum: Image 02112026scriptsin Damit sind neue widerstände gefunden:
  1. Wirkwiderstand
  2. Blindwiderstand
  3. Scheinwiderstand
Ebenso, bei der Leistung:
  1. Wirkleistung
  2. Blindleistung
  3. Scheinleistung
Diese Berechnen sich generell std. gesetz für gleichstrom:

  1. Wirkwiderstand

    $\displaystyle R = \dfrac{U}{I}$

  2. Blindwiderstand
  3. Scheinwiderstand
Ebenso, bei der Leistung:
  1. Wirkleistung

    $\displaystyle P = U\cdot I$

  2. Blindleistung
  3. Scheinleistung
Image 02112026scriptsin2 Dies ist die Arbeit, wenn sie vollzogen wird, wenn der Strom der Spannung hinterher eilt Image 02112026scriptsin3 in dem letzten bild sehen wir noch mal die arbeit, die verrichtet wird: wenn es sich um einen wirkwiderstand handelt.

$\displaystyle P = U\cdot I$

wirkwiderstand:

$\displaystyle I = \dfrac{U}{R}$

Die Arbeit entspricht aber hier der Flaeche (integral) unter der grünen Kurve.

$\displaystyle W = \displaystyle\int_{t_0}^{t_1}{I\cdot U\cdot t}$

Die Formelzeichen für die einzelnen grössen lauten:

  1. Wirkwiderstand

    $\displaystyle R = \dfrac{U}{I}$

  2. Blindwiderstand

    $\displaystyle X_L = \dfrac{U}{I_{BL}}$

    und

    $\displaystyle X_C = \dfrac{U}{I_{BC}}$

  3. Scheinwiderstand

    $\displaystyle S$

    , der scheinwiderstand entspricht der Impedanz, die quasi den zusammenhang zwischen blindwiderstand und wirkwiderstand herstellt.
Ebenso, bei der Leistung:
  1. Wirkleistung

    $\displaystyle P = U\cdot I$

  2. Blindleistung

    $\displaystyle Q$

    ,

    $\displaystyle Q_C$

    und

    $\displaystyle Q_L$

  3. Scheinleistung
Also noch mal
  Wirk Blind Schein
Widerstand

$\displaystyle R$

$\displaystyle X$

$\displaystyle S$

Leistung

$\displaystyle P$

$\displaystyle Q$

??
  1. Der kapizitive Blindwiderstand ist

    $\displaystyle X_C$

  2. Der Induktive Blindwiderstand

    $\displaystyle X_L$

Der Widerstand entspricht dann entsprechend der Frequenz folgendem:
  1. $\displaystyle X_L = 2\cdot\pi\cdot f\cdot L$

  2. $\displaystyle X_C = \dfrac{1}{2\cdot\pi \cdot f\cdot C}$

ansonsten ergibt sich in der Schaltung:

  1. $\displaystyle X_L = 2\cdot\pi\cdot f\cdot L$

    ,

    $\displaystyle X_L = \dfrac{U}{I_{BL}}$

  2. $\displaystyle X_C = \dfrac{1}{2\cdot\pi \cdot f\cdot C}$

    ,

    $\displaystyle X_C = \dfrac{U}{I_{BL}}$

dies ist damit zu erklären:
  1. $\displaystyle X_L = 2\cdot\pi\cdot f\cdot L$

    ,

    $\displaystyle X_L = \dfrac{U}{I_{BL}}$

    , die Spule stellt einen hohenwichselstrom widerstand sprich blindwiderstand dar
  2. $\displaystyle X_C = \dfrac{1}{2\cdot\pi \cdot f\cdot C}$

    ,

    $\displaystyle X_C = \dfrac{U}{I_{BL}}$

    , der kondensator, einen niedrigen wechselstromwiderstand
so, was wir uns noch nicht gefragt haben:
  1. $\displaystyle C = \dfrac{\epsilon_0\cdot \epsilon_r\cdot A}{d}$

    , das betrifft die Konstruktionsweise von Plattenkondensatoren
  2. $\displaystyle Q = C\cdot U$

    , was bedeutet diese Gleichung? wir kennen:

    $\displaystyle Q = I\cdot t$

    je länger der Strom fliesst um so mehr ladung sammelt sich. wiederum
  3. Je stärker die Spannung je höher die Kapizität eines Kondensators, um so mehr Ladung nimmt er auf.
Darüber hinaus sollten wir die Begriffen kennen:

  1. RC-Hochpass
  2. RC-Tiefpass
  3. RL-Hochpass
  4. RL-Tiefpass
vorher allerdings müssen wir uns auf die Einheiten (die abgeleitet sind von Spule (Induktion) und Kondensator (Kapizität) einlassen, was ist nun
  1. Das Coulomb:

    $\displaystyle C = \dfrac{As}{V}$

  2. Das Henry

    $\displaystyle H = \dfrac{Vs}{A}$

warum? wegen dem prinzip

  1. Das Coulomb:

    $\displaystyle C = \dfrac{As}{V}$

    : beim kondensator waechst die Ladung auf der einer der flächen und: der weitere stromfluss wird durch Spannung, die zwischen den platten entsteht
  2. Das Henry

    $\displaystyle H = \dfrac{Vs}{A}$

    : hier ist es genau anders herum.

warum funktioniert dies an der stelle so:

  1. die kenntnis ueber parallel bzw. serienschaltung von Kondensatoren Widerstaenden usw. setze ich voraus. ich stelle dies nun nicht gesondert vor
  2. ein widerstand in serie quasi geschaltet, zwischen Stromquelle und Verbraucher, wird als widerstand arbeiten wenn er in Serie geschaltet ist
  3. wird wiederum parallel zum verbraucher, der widerstand, zwischen

    $\displaystyle U_B$

    der Versorgungsspannung und

    $\displaystyle GND$

    Masse verbunden, dann verbraucht er eigenständig strom. je mehr spannung abfliesst - man koennte lästerlich von einem herbeifuehren eines geringfuegigen Kurzschlusses reden, um so weniger Energie, Strom was auch immer bleibt fuer den Verbraucher
D.h.

  1. geringer Widerstand seriell zwischen Verbraucher und Quelle: bedeutet geringer Widerstand in Bezug auf Verbraucher
  2. hoher Widerstand mit Widerstand in Serie Quelle und Verbraucher: bedeutet: Hoher inzwischen (Vorwiderstand) inzwischen für verbraucher
  3. niedriger Widerstand: seriell zwischen Versorgungsspannung und Masse parallel zum Verbraucher: bedeutet: hoher widerstand fuer verbraucher, niedrigere Leistung fuer Verbraucher
  4. hoher widerstand: im Besten falle, so wie die luft, stellt keine verbindung koennte man sagen fuer Quelle und Masse her, verbraucher bleibt die leistung: kurz niedriger vorwiderstand. deswegen
Kann man folgende schaltungen bauen, siehe bild:

  1. RC-Hochpass: Kondensator, mit einem Punkt, mit drei Kanten, eine fuehrt zum widerstand (Netz, Kirchhoff - Knoten) - fuehrt widerstand parallel zum verbraucher von masse zur Versorgungsspannung, der Kondesator liegt in Serie zum verbraucher: das ist hochpass: weil je hoeher die Frequenz, um so geringer der widerstand des

    $\displaystyle C$

  2. RC-Tiefpass, laesst wieder bei hoher Frequenz,

    $\displaystyle C$

    Spanung durch, aber zwischen masse und versorgungsspannung
  3. RL-Hochpass: das ganze mit

    $\displaystyle L$

    , bei

    $\displaystyle L$

    parallel, ist das ein Hochpass
  4. RL-Tiefpass: in Serie ein Tiefpasse, siehe bild
Image rchochtiefpass02112026 daneben gibt es die Bandbreite: sollte die Durchgelassene frequenz, bei einem filter, durch mehrere derartige schaltungen, von der leistung: über etwa 70 prozent liegen, liegt die Band breite eines Frequenzpasses oder wie auch immer.

  1. Hochpass, Tiefpass
  2. Weiche
  3. Schwingkreis, das heisst, genau das rausfiltern was ich will.
Vorsicht wir unterscheiden:
  1. Der wirkwiderstand: ist linear und sagen 100 pro. das heisst, es gilt die proportionalitaet:

    $\displaystyle R = \dfrac{U}{I}$

  2. daneben gibt es den frequenzabhängigen widerstand - je hoeher die Frequenz, desto hoeher der widerstand, mit steigender frequenz ergibt sich eine gerade
  3. ein nicht linearer widerstand stellt vielleicht ein Blindstand dar, weil nicht gegeben dass er wir müssen unterscheiden
    1. Linearitaet: innerhalb des Ohmsches Gesetzes:

      $\displaystyle R = \dfrac{U}{I}$

      , bei gleichbleibender Frequenz, aber steigender Spannung verhaelt es sich entsprechend der

      $\displaystyle R = \dfrac{U}{I}$

      oder eben das Gegenteil, mit steigender Spannung, wuerde der Strom nicht ebenso lineaer steigen.
    2. Linearitat bezogen auf die Frquenz, steigt die Frequenz wird der Widerstaend groesser oder schwaecher, aber die Gerade dafuer ist keine 100 pro gerade
  4. wir begegnen zum beispiel diesem Zusammenhang beim Transistor und seinem Verstaerkungsgrad. dieser verstaerkt nicht linear: 1:1 sondern es gibt zu einer umgekehrt Log Artigen (vorsicht: beim Kondensator, beim Transistor wohl exponentiell, bzw. abhaengig vom Bauteil) kurve und: Ab einem gewissen Moment - kommt der Klirrfaktor extrem zum tragen, hier kann der verstaerker nicht mehr korrekt verstaerkung, durch verzerrung.
Führen wir uns noch mal die Formeln vor Augen: nun weiteres: was möchte ich eigentlich:
  1. Folgendes ein Oszilloskop habe ich sehr früh gekauft vor jahren, bei conrad. fuer 300 Euro, jetzt erneut.
  2. auf der strasse fand ich eines aus dem Physikunterricht wohl stammendes Frequenzgenerator. wenn die Gefühle überkochen, oder aus lehrtechnischen gründen wird so etwas manchmal entwedet oder bewusst abgelegt. mein oszilloskop habe ich sehr früh gekauft: es ist ein 10 MHz Oszilloskop.
  3. man kann eine Frequenz frohen mutes selber erzeugen. auch mit ein atmega8 und einem anschlossenen schwingkreis. trotzdem ist das sehr praktisch das gefundene ding, und damit kann man frequenzen programmieren. diese sind sehr teuer stammen aus der schweiz, sind quasi nicht zu finden, aber: dies ist eine aeltere version
  4. ich habe in einem buch gefunden, eben den satz: je hoeher die frequenz um so geringer der widerstand eines Kondensators, bzw. Blindwiderstand
  5. die Spannung kann ich mit dem Oszilloskop messen. zumindest, ist die Spannung ist die haelfte, oder die leistung - denken sie an das Ohmsche gesetz und die Leistung

    $\displaystyle P = U\cdot I$

    . ablesen, ist die spannung die haelfte, schlaegt die kurve zur haelfte aus.
  6. da ich nun eine wie bei einer Frequenzmodution,
    1. amplitudenmodulation (?? additive Mischung - Transistor)
    2. Frequenzmodulation (??? Multiplikative Mischung - Schaltung wie beim Gleichrichter, 4 Diode, als Karo)
    3. so wie einfache Phasenmodulation (Bitweise - 1 steht fuer nichts und 0 fuer nichts, blos, wenn die Phase weiter geht, schoen gerade frequenz, dann bleibt 1 bzw. auf 0 geschaltet 0 und bei wechsel der Phase, eben umgekehrt, kurz, der bitweise wechsel wird ueber den Wechsel der Phase erreicht - siehe bild)
  7. ein linearer widerstand: wuerde so zu sagen bei gleichem versorgungsspannung sowohl AC und DC, wuerde bei erhoehung der Eingangsleistung gleiche Effekte auf dem Display zeigen. wuerde die Frequenz steigen, wuerde das Bild ebenso verhalten
  8. Bei einer erhoehung der Frequenz mit Kondensator zwischen Messung und AC Quelle, wuerde von der Spannung her, eine art gedaempfte schwingung bezueglich der anzeige entstehen, nicht nur die Frequenzmodultion aendert sich durch quelle sondern der Scheitelwert.