1.) Tür offen, schlafen 2.) Photographieren 3.) THC 4.) Bier, Kultur 5.) Läuft aus dem Ruder 6.) Glückspiel 7.) Glückspiel im Internet 8.) Glücksträhne 9.) Strategie beim Glückspiel 10.) Strategie im realen Leben 11.) Das Gelaber und führt zur Ergebnismenge 12.) Verbotene Sachen, viele, man muss wissen was man macht 13.) Wie ist der Stand in der Öffentlichkeit 1.) Tür offen, schlafen 2.) Photographieren 3.) THC 4.) Bier, Kultur 5.) Läuft aus dem Ruder 6.) Glückspiel 7.) Glückspiel im Internet 8.) Glücksträhne 9.) Strategie beim Glückspiel 10.) Strategie im realen Leben 11.) Das Gelaber und führt zur Ergebnismenge 12.) Verbotene Sachen, viele, man muss wissen was man macht 13.) Wie ist der Stand in der Öffentlichkeit 1.) Wozu Gelaber - ich meine nicht Auswendig lernen 1.1.) In der Presse ist Gelaber - das stiftet an zu Gelaber 1.2.) Wir wollen Erfolg - 1.2.1.) Müssen wir darüber nachdenken, wie das geht? Wir kommen zu einem Ergebnis 1.2.2.) Psychotherapeuthische Funktion: Belastung -> Reden Entlastung 1.2.3.) Es gibt viele Dinge, viele Baustellen, der US-Amerikanische Präsident hat viele Baustellen -> Gesellschaft fordert zum Schweigen auf Haltung bewahren -> Aber, nicht, sind die themen bearbeitet: Sondern sind die themen im Kopf, wenn man sie nicht ausspricht -> wir meinen wir haben alle Themen im Kopf -> andere sprechen was an -> für uns neues Thema -> aber, was ist, wenn wir was ansprechen -> kommen wir auf neues <-> Kommen wir auf keine neuen Themen -> wenn wir nicht sprechen -> Wir machen kein Kapital -> Weil Thema vergessen -> Fazit: Was heißt: Überlegen 2.) Photographieren: Schreckliche Tätigkeit -> Niemand möchte Landschaftsphotograph sein, oder Künstler -> Leute gucken doof -> vertreiben die Leute -> Aber: Überlebensstrategie -> Glückspiel gut -> Leute gucken nicht -> aber: Manchmal, was machen, was nicht optimal -> Vielleicht langfristig bessere Überlebenschancen -> Das heißt, mehr Glück beim Glückspiel -> Weil, wenn früh Tot, kein Glück mehr beim Glückspiel 2.1.) Glückspiel besteht aus Glücksträhnen und Pechsträhnen -> Nach der Glücksträhne folgt die Pechsträhne -> Fehler von Spieler -> Spieler, merkt: Glücksträhne -> dann beginnt die Pechsträhne -> Literatur suggeriert -> Man merkt das Einsetzen des Pechsträhne -> Jetzt kommt: Oh: Verloren - und jetzt spiele ich weiter - und verliere - mein Geld - hätte ich aufgehört, wäre ich heute reicht? Ist das in der Realität anders? Kann man merken, ob die Pechsträhne kommt -> ist vielleicht nicht viel mehr so - wie beim Computerzocker, sitzt Tag und Nacht vor dem PC kommt nicht mehr raus - denkt, das läuft alles prima -> und ist total drin - ist das beim Glückspiel auch so - dass ich gar nicht merke, ich sitze da drin und damit beginnt, verkappt die Pechsträhne. Umgekehrt: Auf Glücksträhne folgt Pechsträhne -> Kann man das nicht anders machen -> Landschaftsphotographie ist Pechsträhne -> Da die Pechsträhne unweigerlich kommt, kann ich nicht künstlich zwischendrin eine Pechsträhne, bei der ich kein Geld verliere -> um so die Pechsträhne einzuleiten -> dass ich beim Glückspiel nur noch Glück habe? 2.2.) Die Übertragung -> Glückspiel auf Lebensstrategie: Ist das Leben ein Glückspiel? Wahrscheinlich schon -> Aber da der Überlebenskoeffizient sich beim Glückspiel nach dem Überlebenskoeffizienten im Leben richtet, heißt das: Egal, ob Leben Glückspiel oder nicht: Wenn ich im Leben zu Glück helfe, also dem eigenen, habe ich parallel dazu Glück beim Glückspiel -> also das Glückspiel ist eine Spiegelung, eine Abbildung meiner Persönlichkeit im realen Leben -> das heißt zu Glück verhelfen, im Leben wie beim Glückspiel 3.) THC gut 3.1.) Die Einstellung der Psychiater: Die Einstellung der Psychiater, lautet: dass THC bei Psychosen nicht gut ist. Das ist falsch und richtig. Das erste, was ich gemerkt habe, als ich THC rauchte, war dass ich für meine Verhältnisse Überdosen rauchte und das hat mir nicht gut getan. Das war teilweise schrecklich. Und man muss halt an sich angepasst rauchen. Das zweite ist, dass es trotzdem richtig ist. Das ist wie beim Glückspiel. Wenn man denkt, das ist OK - dann geht das am ende den ganzen so. Und da merkt man nicht wo man rein kommt. Weil, am Anfang ist immer alles nett. Am Ende nicht merh. 3.2.) Nicht die Einstellung der Polizei strafrechtlich klar, aber, was bedeutet das im Zusammenhang Polizei und Psychiatrie - also, so zu sagen, forensische Auswertung: Also, das Problem ist halt - sagen wir man kriegt eine Psychose. Dann kommt in die Psychiatrie und jetzt wird natürlich auch mit dem ABW ausgewertet, was man falsch gemacht hat. Und wenn das jetzt alles da steht. Dann heißt das am Ende: Die Psychose wurde dadurch verstärkt. In Folge dessen, werden die Konsequzen stärker. Das erste, was man macht, ist den Leuten das THC abstellen. Wenn man behauptet, egal, ob das stimmt oder nicht, THC löst Psychosen aus und die Leute rauchen und egal, ob man eine hat oder nicht - aber das wird behauptet, dann macht man als erstes auf das THC jagt. Mit dem Ergebnis, sie werden nie wieder kiffen - wenn das das Ziel ist? 3.3.) Legalität: es ist halt trotzdem verboten. Das muss man so sehen - es gibt jetzt viele gute Argumente. Aber: es ist halt verboten. 3.4.) Eigene Einstellung: Ich finde das Zeug gut, das kein Alkohol. Man verliert nicht die Kontrolle. Es fühlt sich gut an. Im Gegensatz, zu Alkohol kommt man aber man wieder nach Hause. Wer trinkt kommt nicht hause. Wer beides macht, auch nicht unbedingt. Die Leute sagen, man hätte Drogen in den Alkohol getan - da sage ich: Ich kann auch Drogen nehmen und komme wieder nach Hause. Das kommt durch den Alkohol. Ich kann auch eine Überdosis nach THC hause, das fühlt sich dann scheiße und ich komme trotzdem nach hause. Warum muss ich auf der Party zeigen, wer ich bin? 4.) Bier: 4.1.) Ich denke man soll Bier nicht verteufeln. Das ist ein altes Kulturgut. Und, es ist gut, wenn die Leute das trinken, man soll das nicht verdammen. 4.2.) Trotzdem, muss man klar sagen: Hier Grenze: Die Leute können von mir aus trinken, so viel sie wollen a) Sie haben teilweise noch nichts am Hals, das kommt noch b) Man muss nicht alles machen, was andere machen c) Ich brauche meinen Kopf - also, bei mir geht die Richtung, in Richtung Glückspiel und so weiter. Das ist richtig. Wer meint, nur bei Schach braucht man einen Kopf, der irrt - weil: Man kann auch 50.000 Euro los sein - oder Dank sei Staat: Man kann es heutzutage nicht, der Staat greift ein. Blos: Wie das Eingreifen des Staates in der Realität aussieht, ist eine andere Frage: Wenn man das alles haben möchte: Alle, diese Formalien des Staates, dann ja, ich möchte das aber nicht. d) Da braucht man einen klaren Kopf - und das sieht so aus: Der Biertrinker meint: Jetzt ist das ja - am Anfang, 2x die Woche, am Ende jeden Tag ein Mal? Aber, was ist das Problem - man ist ja nicht sturz betrunken und kotzt auf die Straße - man fühlt sich nur ein bisschen gut - darum geht es: Beim rauchen fühlt man sich auch gut. Aber der Kopf, bleibt wie er ist - beim THC, wenn man es richtig auch - es ein bisschen anders - aber es nicht so - super, toll, und prima. Und ich sage so: Das macht den Biertrinker an - dass es alles gut ist. Und das nur ein Mal am Tag, mit einem Bier, und da ist ja nichts dabei. Ja, aber: Ein Mal Tag, und schon ist es passiert - ich muss ständig wach sein, sogar beim Schlafen e) Ich kenne das schon - die Verlockung mit Bier - das geht halt so: Das ist halt am Anfang ein Bier - und das ist Kultur - mich kann man damit gar nicht locken - erstens machen das alte Männer gerne - sagen: Wir trinken hier Kulturgut und stell dich nicht so an - wir sind gemütliche Alte Männer - da meint man, locker, locker, was braucht man als Alter Mann schon, außer seinem Bier - blos: Diese alte Männer machen das deswegen, weil sie mit Trinken anfangen haben - oder, weil die Frauen nicht hinter ihnen her sind - dann ist das blöd, wenn jetzt Typen kommen, auch, wenn die Frauen sich noch so anstellen, dann laufen die Typen mit den Frauen rum, das macht keinen guten Eindruck. Deswegen alte Männer: Bier ist Kulturgut. Und dann, wenn man da drin ist: Und jetzt trinkst du jeden dein Bier, holst dir keinen mehr Runter - wir wissen, was Sitte ist? Ja, die Römer - also, das heißt: Die Römer - Die trinken ihr Zeug da und geben dann vor, was Sitte ist. Also, die Kultur. Und das heißt, die Männer machen kein Glückspiel. Das wollen die dann auch: Du trinkst dein Bier - erklärst: Arbeitslos sein ist scheiße, wir wissen, wenn man 40.000.000.000 Euro hat, dann ist man wer - ja, wenn wir so wären - aber du bist still und trinskst dein Bier - so sind wir alle nicht - aber wir passen gut aufeinander auf f) Es geht nicht nur darum - es geht nicht nur um Alte Männer: Ich weiß, wie das mit dem Bier funktioniert. Weil: Das Leben ist anstrengend - mit Frauen und so. Und: Das ist ein harter Kampf - und jeden Tag kommt es einem vor: Der Kampf ist hart - kann man damit aufhören - dann: Trinkt man Bier und stellt man fest: Der Kampf war gar nicht hart - aber man ist im Leben alles los - und der Kampf war hart, aber man hätte es aushalten müssen - hinterher sagt man immer: Man hätte es aushalten müssen: Dazu sage ich: Das sagt man hinterher immer - es wäre doch gut, wenn mal wirklich jemand käme und dabei nicht immer die Rede ist, irgendwann kommt der jemand, und: Man macht es einfach. Und sich nicht auf die Formel - gut am Ende sagt man auch, jemand wir kommen, sondern es tun. Und ehrlich gesagt: Alkohol, ich darf das Wort in den Mund nehmen - Bier deswegen weil es einer großen Kultur entspringt, und Alkohol, weil das in der Chemie so heißt: Aber, ich sage so: Die Floskel ist einfach: Es ist nett, schön und es ist ein bisschen Bier. Am Ende zeigt sich - ich weiß nicht, verstehen Sie, man hat doch Erfahrungen, man weiß einfach - auch, wenn man sich vorstellt, es muss so nicht sein, man weiß doch, dass das nicht gut geht. Man muss tun, was man weiß. I.) Türe offen - ich habe heute lange geschlafen. Man darf das nicht mit einem Bierrausch vergleichen. Also, ich bin jemand, bei dem muss der Tag immer im gleichen im Rythmus verlaufen - was heißt das: Das geht generell nicht immer zu 100%. Und deswegen muss man nicht traurig sein - schauen mal, man kann die USA fliegen und da kann man nicht erwarten, dass der Rythmus der gleiche ist. So etwas passiert immer wieder. Es kann mal im Haus, was kaputt sein. Das geht nicht. Umso mehr, darf das nicht dazu verleiten, dass man sagt: Das tut es so oder so nicht. Wenn man das richtig macht, dann weiß man: Ja, das kann sich ändern, umso mehr, solange der Rythmus erlaubt, der gleiche zu sein tut man das. Womit ich nicht glücklich bin, das sind Uhrzeiten. Also, man sagt: Kant, ist immer, danach konnte man die Uhr stellen, um die gleiche Zeit durch: Königsberg gelaufen. Davon halte ich nichts. Es gibt ein Programm und selbst, wenn 9,4h daneben liegt - das Programm bleibt das gleiche, die Uhrzeit nicht a) Es gibt halt des Bedürfnis nach Schlaf. Und das kommt so oder so irgendwann, und dagegen können wir nichts machen. Ich kenne mich mit Schlaf, inzwischen gut aus. Das verdanke ich unter anderem, dem Medikament, was ich nehme. es ist so: Ich habe so Erfahrungen mit Schlaf - weil meine Mutter ist so drauf: Die macht Mittagspause - und ich persönlich habe das ausprobiert, nachts durch Budapest zu schleichen. Und dann kam eine Phase, wo ich kurz ein Medikament nicht hatte - und ich konnte nicht mehr schlafen - gar nicht mehr - und es war ein Albtraum - ich hatte Medikamente, mit denen ging es mir so schlecht, ich wollte nur noch schlafen, sie können das nicht damit vergleichen, dass ich nicht schlafen konnte, sondern es ging mir schlecht und ich wollte schlafen, und ich brachte es auf eine Stunde. In Folge dessen habe ich Zopiklon gekriegt - das Ximovan - das ist ein Schlafmedikament, was nach 30 Tagen abhängig macht. Das macht Olanzapin auch. Die Psychiater erklären alles mögliche. Erstens sie wissen, ihre Medikamente sind nicht identisch. Das wissen sie: Sie teilen die in Klassen ein. Trotzdem: Sie wissen nicht, wie das bei einem ankommt - da gibt es Medikamente, da macht man einen Luftsprung, wenn man die los ist. Und dann gibt es andere Medikamente, wie Olanzapin, da möchte man nie wieder ohne. Die Psychiater sagen allerdings, dass die Medikamente nicht in diese Sinne abhängig machen. Man muss sie trotzdem ausschleichen - dieser Satz ist an sich seltsam - das heißt, wenn man diese Medikamente los werden will, muss man auf lange Zeit, ganz kleine Schritte runter gehen. Ich vermute, das hat man bei mir Olanzapin probiert, mit dem Ergebnis dass alle festgestellt, das geht mal gar nicht. Das betrifft nicht mich, sie müssen sich vorstellen - dass die Psychiater die Medikamente verschrieben, aber ich würde sagen: Olanzapin kommt auf die Härte von Heroin - wenn auch anders bemerkbar - sie zittern nicht, ich kriege zum Herzrasen, wenn ich das nicht nehme und: Sie sind insgesamt so drauf, das halten sie selber gar nicht aus. Und: Ich vermute, dass die Psychiater, das war die Medikamentenindustrie, aber mit hilfe der Psychiater, das ist denen selber unheimlich, und die haben geforscht, ob man dieses Medikament je wieder los werden kann, ich sage nein, es geht nicht. Und das mussten die auch sehen. Wenn man das hat, da kommt man nie wieder runter - warum auch - das tut nichts schlimmes. Nur, jedenfalls, ich sage halt: Die muss man ausschleichen, selbst das funktioniert bei Olanzapin gar nicht und: Trotzdem: Die sagen ausschleichen, ich sage das ist trotzdem abhängig. Mit einem Unterschied. Wenn man das Zopiklon über 30 Tage nimmt, dann ist man abhängig, aber man kann trotzdem nicht mehr schlafen. Also, man muss die Dosis steigern. Das ist bei Olanzapin nicht. Sie können das Jahrzehnte nehmen und erleben jeden Tag den gleichen Effekt. Sie sind komplett abhängig, aber die Wirkung lässt nicht nach. Das ist ein Unterschied. Und trotzdem ist das abhängig. Und: Jedenfalls ich habe das Zopiklon genommen, das hat auch nichts mehr gebracht. Es gibt nur ein Medikament mit den man mich zum Schlafen kriegt - natürlich kann man jeden Mensch, mit Überdosis Haloperidol zum Schlafen kriegen, das geht bei jedem. Aber bei mir geht nur Olanzapin. Und: Deswegen, wie man schläft. Ich weiß auch, wie man das nimmt, wenn man so und so lange schlafen will, das kann man fast einstellen. Also, wenn sie um 4:00 Uhr aufstellen, dann nehmen sie das so, dass sie um 4:00 Uhr aufstehen, natürlich stellen sie trotzdem den Wecker. Das passiert. Sie können das auch tagsüber nehmen und schlafen tags. Und nachts sind sie wach. Das ist nur ekelhaft - tagsüber schlafen mit oder ohne Olanzapin, ist ekelig. Und: Sie können die Dosis anpassen, je wie stark und lang sie schlafen wollen. Und: Sie sind extremst ausgeruht. Aber: Sie haben manchmal einen anderen effekt. Wenn sie den Punkt, wo sie einschlafen müssen nicht hinkriegen und hibbelig sind und draußen ist es warm - kann es passieren, dass wider aller Erwartung trotz Olanzapin nicht zu schlafen kommen. Das ist wieder so eine Sache mit Abstand - bei Olanzpin ist alles zeitlicher abstand - das passiert Häufigkeit Wahrscheinlichkeitsrechtsrechnung, alle 30, 60, 90 Tage oder so etwas: Wahrscheinlichkeit: 1/30, 1/60, 1/90. Und da gibt es noch mehr. Der Schlaf, der ist so zu sagen: Obligatorisch. Obligatorischer Schlaf. Das ist so, wie sie, zur Arbeit gehen. Sie gehen halt um 7:00 Uhr zur Arbeit. So ist das mit dem Schlaf auch. Und der Schlaf ist sehr erholsam. Und sie glauben nicht, das ist tiefer Schlaf. Tiefer Schlaf, ist das genialste was es gibt. Also, sie haben ja ihre Corona-Eppedemi. Ich habe manchmal, sehr selten, ich habe seit 25 Jahren, keine Grippe mehr. Das habe ich nicht, dass ich morgens aufstehe, und dass ich schnupfen habe. Ich hatte aber schon so 4 oder 5 Mal in den vergangenen 25 Jahren, die Medikamente nehme ich noch nicht so lange, abends das Gefühl, ich habe so etwas, wie Fieber und Schnupfen. Wenn sie sich mit Olanzapin wegbomben, dann stehen sie auf und sie wissen nichts mehr davon. Ich glaube, das hat seine Ursache in der Psyche. Weil sie kennen: Wenn sie nachts, merken, die Krankheit geht los - dann heißt das: Sie schlafen auf ein Mal schlecht. So ab vier Uhr morgens, fühlen sie sich schlecht. Und, sie kriegen das Schlafding nicht in den Griff - überhaupt verliert vieles seine Kontrolle - sie essen jetzt dünne Nahrung - ich sage ihnen, alles, was sie machen ist falsch: Denken sie nicht an Durchfall - wer ein Dünnpfiff hat, das macht gar nichts. Sie müssen extremst viel essen. Sie brauchen extrem viele Kalorien. Weil, ich vermute, das Autoimmunsystem, das braucht extrem viel Energie. Bei Menschen hat sich eingependelt, wenn die Krankheit kommt, dann ist das wie bei Tieren, die sterben. Die verweigern alles, das ist scheinbar, so ein soziales Szenario, und dann sterben die vor sich hin. Und das machen Menschen nicht automatisch, aber merken, jetzt kommt eine schwierige Phase, die hoffen, die kriegen die gut rum. Sie sehen Krankheiten und psychische Krankheiten und soziale Krankheiten, das bedingt einander. Man sagt ja: Juden hätten die Leute mit Pest vergiftet. In Folge dessen ensteht eine soziale Krankheit: Paranoia und Antisemitismus. Die Leute verstehen nicht, warum ich nicht krank werde. Ich sage so: Sie liegen so oder so komplett falsch. Ihr Impfstoff ist richtig - da haben sie ganz recht. Sie fragen: Was ist das Mittel gegen das und das. OK, der Impfstoff - das ist zwar richtig, das ist primär das wichtigste Mittel, was es gibt. Trotzdem ist das nicht alles. Sie kriegen die Krankheit trotzdem, ich nicht. Das schwöre ich - dann kommen sie mit der Argumentation, das hat der Präsident so und so auch gesagt, und dann ist er gestorben. Das sind immer ihre Argumenation. Sie machen eine Zahlenfolge 1, 2, 3, 4 Und dann kommt if 1 then 2 if 2 then 3 Und das geht dann immer so weiter, in ihrer Schlussfolgerung - und am Ende kommt also doch. Es richtig, die Präsidenten werden alle krank. Alle. Aber dann sagen sie: Das sind ihre sozialen Argumenationen. Das hat der und der auch gesagt, also: Moral: Zeugen Jehovas, und so kommen mir vor: Wie Zeugen Jehovas, am Ende wird mich trotzdem das böse ereilen. Das steht ja auch in der Bibel - am Ende kommen trotzdem die Krankheiten, so glauben sie. Und das ist nicht Scientology - die nehmen kein Olanzapin. Das nehmen die nicht. wenn die 100x von Wissenschaft reden, die nehmen es nicht. Und das trauen die sich nicht. Aber: Verstehen, es stimmt ihre Verkettung, der und der hat gesagt, der kriegt kein Corona und am Ende hat er es doch gekriegt. Und aber, es gibt noch den, der hat das gleiche gesagt, aber er hat noch was anderes gesagt, am Anfang kein Corona gekriegt, dann doch. Und dann kommen wieder 1% von denen. Das ist richtig, aber keiner von denen nimmt Olanzapin. Und das macht den Unterschied. Und das andere ist: Ob Olanzapin ein Mittel gegen Corona ist: Ich glaube schon - blos sie irren sich in einer Hinsicht - wisssen Sie, sie wollen ein Mal ohne Olanzapin - ohne Medikamente - Livestyle und so - innere Balance und Gewäsch. Ich sage ihnen so: Wenn sie das nehmen wollen, dann tun sie das, egal, ob Corona oder nicht, bis an ihr Lebensende. Ob das ein Preis ist - das ist wieder eine Ermessensfrage - weil für sie ist das ein Preis, für mich nicht. Und das andere ist: Das wollen sie nicht glauben: Verstehen Sie: Sie teilen die Leute in Gesund und Krank ein - als, ob gesunde Leute kein Olanzpin nehmen könnten - was passiert das aus dem Mund raus und rennt weg? Das glaube ich nicht. Selbst, wenn sie das als gesunder Mensch nicht wollen und das ausspucken würden, ich behaupte trotzdem: es könnte im Körper bleiben. Und das glauben sie halt nicht. Sie teilen die Gesellschaft in gesund und krank. Dann führen sie einen Krankheitsindex und Gesundheitsindex ein. Demnach sind Menschen, die so und so gesund sind, so und so überlebensfähig und sterben somit weniger Corona - komisch, gerade die gesunden Leute, sind alle so krank geworden von Corona. Das Beste ist, es werden sogar Ärzte von Corona krank und zwar wie schlecht die sich fühlen. Dazu sage ich nur: Ja, und dann kommt die soziale Krankheit - dadurch kommt wieder echte Krankheit - so macht das die Gesellschaft. Die glauben alle an das Ende - irgendwann ist das Ende erreicht. Wenn du mit Olanzapin jede Krankheit weg kriegst, dann glauben sie dir das nicht. Und dann fangen sie dich an so zu terrorisieren, dass irgendetwas ist. Verstehen Sie: Und dann machen sie so: Dass die Leute, weil sie dann halt mit irgendeinem scheiß ankommen, die Leute krank werden. Und dann kommt: Siehste, die sind ja krank. Wir können nichts machen. So ist das Leben. Ich sage nur eines: Verstehen Sie: Sie kennen das bei der Krankheit, die kommt abends, da merken sie erste Fiebererscheinungen, der Schlaf geht nicht gut und so weiter. Und dann morgens fängt das mit der Appettitlosigkeit an. Das ist extrem schlecht. Wer meint keinen Appetitt zu haben, hat eigentlich welchen. Das redet man sich ein. Man muss fressen, das besonders, wenn die Krankheit auskotzt, dann lacht man drüber und frisst weiter. Und: Mit dem Schlafen ist das so: Ich glaube, das Autoimmunsystem ist mit der Psyche verbunden. Wenn sie eine Krankheit, Viren besiegen wollen, dann muss das Autoimmunsystem, meine ich schalten und walten können. Das muss jetzt anfangen. So wie ihre Polizei und wenn natürlich dann alles drunter und drüber und ihre Geheimpolizei und Polizei ist, dass sie lieber ins Büro zurückgeht, und nicht mehr raus will, dann geht das nicht. Sie müssen ihrem Immunsystem vollkommene Freiheit lassen - nicht mit anderen Medikamenten, aber mit Olanzapin gehen sie in den Schlafschlaf und ihre Psyche belästigt ihren Körper nicht. Weil sie sind im Tiefschlaf. Das andere ist: Den Schlaf kann man mit Olanzpin bestens steuern. Man kann das so machen, dass man genau richtig schläft. Aber, trotzdem gibt es Phasen, wo sie mal müde sind - nebenbei. Weil: Sie gehen jeden Morgen um 7:00 Uhr zur Arbeit und denken, was für eine Plakerei mit Schlaf ist das auch so. Wenn sie immer schlafen, so wie es muss, dann wird, wenn das Tiefschlaf, der Körper komplett befriedigt. Aber irgendwelche Reste, sagen sich: Irgendwas ist nicht ausgeruht. Und deswegen haben sie manchmal trotzdem eine Phase, wo sie tagsüber mal lang schlafen wollen. Obwohl es immer geht. Dass sie so zu sagen, Punkt 3:00 Uhr aufstehen, ist es trotzdem: das ist Zwang - und wer Olanzapin nimmt, kann mit zwang leben. Aber: Manchmal etwa alle 160 Tage, möchte der Körper mal entspannt sein - das sind sie so oder so - aber wird Entspannung zum Zwang, ist wieder was unentspanntes da. Und deswegen gehen sie nicht auf die Party und sind entspannt - das hätte allenfalls die Folge, in Zukunft denken sie gar nicht mehr entspannt. Aber, ein Mal, möchten sie auch im Bett pfletzen. Das ist eine gute Sache. Das habe ich heute morgen gemacht, und sie haben das über meine Webcams beobachtet. Dabei hatte ich die Balkontüre offen. Das ist egal, weil es war nach 9:00 Uhr. Erstens habe ich die Kameras im Zimmer, zweitens: Es war schon hell. Und sie müssen bedenken, das war kein Tiefschlaf. Das war so ein Gedöse. Und ich sage so: Sie fragen sich zwei Sachen. aber ich sage ihnen zwei Sachen. Der Kollege da drüben, der meint, tatsächlich hier mal auftauchen zu müssen. Die beste Strategie ist, immer Türe abschließen. Das ist richtig. Jetzt ist das aber so, wie mit dem Olanzapin und der Entspannung. Erstens: Sie tun, was sie wollen, nicht was die anderen wollen. Mit der Türe schließen sie die Türe ab, deswegen sind sie nicht Sklave von anderen. Zweitens: Das ist schon richtig. Nachts Türe abschließen. Aber, wenn sie merken, jetzt kann man gerade nichts machen, jetzt ist die Türe auch offen, dann müsste ich sie ja jetzt auch zu machen. Kann ich nicht. weil ich rauche. Und es gibt einen Rauchmelder - ich mache die Türe tagsüber immer auf. Aber: Wenn ich nur döse? Was macht den Unterschied. Nur: Wenn sie zu 100% signalisieren, es gibt keine andere Möglichkeit - der Gegner, fängt an - an genau dem Punkt zu arbeiten. Wenn sie dem Gegner signalisieren, das muss so sein, dann fängt der genau da an. Deswegen gilt: Wenn sie das Gefühl, der kann so oder so nichts machen, lassen sie dann ab und zu die Türe offen, dann zerschlagen sie dem seinen Angriff - warum ist er nicht gleich rein. So müssen sie das machen. das gleiche wie mit der Müdigkeit, ich war schon faul. Es gibt Leute, die sagen: Entweder es gibt Leute, die sind immer faul, oder es gibt Leute, die arbeiten bis zum Auffallen. Ich sage, sie müssen ihrem Programm treu bleiben. Sie machen ihre Lektionen. Aber ihre Entspannung sieht so aus: Sie entspannen sich entsprechend der harten Arbeit. Davon rede ich nicht. Es stehen uns schwierige Jahre bevor. Es gibt einen großen Krieg, es könnte ein schlimmer Weltkrieg kommen. Die Presse meinte, schlafen auf Vorrat gibt es nicht. Gut, wenn es das nicht - wer nicht hören muss fühlen. Vielleicht werden sie sich dann, wenn es drunter und drüber geht, mal eine Sekunde freuen, sie könnten sich ausruhen. Ich nicht. Ich weiß, dass es schwer wird und dann ruht man sich am Besten mal aus. Man muss nicht immer das ärgste, machen, um sich ab zu härten. Man macht das Gegenteil: Man isst was gutes, man schläft. Das ist die bessere Strategie. Aber das ist meine Einstellung zu Olanzapin und dem Schlaf. was den Schlaf noch betrifft - sie haben schon Tiefschlaf - das ist Tiefschlaf - sie sollten das nur nehmen, wenn sie bei sich im Bett sind - nicht auf der Straße. Und: Sie kriegen einen bei normaler Dosierung trotzdem wach. Das ist ein bisschen unangehm. Aber sie kriegen einen wach. Es gibt Dosen, da kriegen sie einen wach. Ist wirklich so. Da kriegen sie einen wach. Der Schlaf ist totaler Tiefschlaf, aber sie sind irgendwo trotzdem im Kopf klar - also, sie haben ein Bewusstsein - anders als bei Alkohol. Sie kennen das: Wenn Leute traurig sind, dann heulen sie bei Alkohol. Wenn sie glücklich sind, sind sie noch glücklicher. Bei Olanzapin ist das anders. Sie schlafen, aber es nicht so, dass ihre Gefühlswelten in alle Richtungen ausarten. Und trotzdem ist es so, auch, wenn das tiefschlaf ist, im Gegensatz zu Alkohol können sie eine Prognose treffen, was passiert ist. 6.) Glückspiel - ich sage mal so: Aber ich gehe da immer noch hin. Aber man muss aufpassen - weil die machen schon ein komisches Gesicht. Wenn sie das machen, geht man nicht hin. Weil, verstehen Sie: Es gibt halt die Logik, man macht, was man machen darf. Aber im Endeffekt profitiert man davon nicht. Man kann selber Glückspiel machen, mit sich Poker spielen. Man muss nicht dahin. Ich sage gleich zum Resultat was. 7.) Deswegen Glückspiel im Internet. Da kann einen keiner überwachen. Das ist das eigene Problem. Und natürlich kommen nachher die Psychiater, das läuft schief, das läuft, das läuft schief. Das lesen die zwar, aber es geht um das, was sie nachweisen können. Das können die im Allgemeinen nicht nachweisen, was ich im Internet mache. Und deswegen Glückspiel im Internet. Aber a) Es geht darum, ob man Glückspiel machen will oder man ins Casino will. Wer kein Glückspiel will, aber ins Casino geht, na ja, der geht ins Casino, weil er zeigen will er ist dabei. Das will ich nicht unbedingt. Ich will Glückspiel machen. Deswegen online Glückspiel. Und: Das ist so: Das muss erste gelernt werden - Man muss trotzdem wissen, wie die Slotmaschine im Casino geht - weil - wissen Sie, im Internet spielen können, da geht man da rein, da geht nichts. Wissen Sie: Im Casino gibt es generell eine, das ist eine PIN. Das sollte man wissen. Die Leute sind durch Informatik verwöhnt. Komplizierte Prozesse. Dazu sage ich: Ja, komplizierte Prozesse, aber die PIN sollte man trotzdem eingeben können. Das ist wie beim Smartphone. Denken wir uns 20 Jahre zurück. Da war man der King, wenn man die PIN eingeben konnte. Aber man denkt weiter, die Gesellschaft weiter - das kann jeder? Sicher? Wenn sie ins Casino klappt es mit dem Einsatz und der PIN nicht. Man sollte wissen, wie das geht, wenn man online spielt - Das lustigste ist: Spielen sie wegen dem Glückspiel oder Casino - ja, wegen Glückspiel, dann gehen sie ins Internet - Gegenfrage: Warum wollen sie im Internet spielen - weil sie nur Geld verlieren - komische tue ich im Casino auch nicht. Sie sagen, sie auch nicht. Aber im Internet - warum machen sie Glückspiel - weil sie ins Casino wollen - ich will Glückspiel machen. Das andere ist: Sie müssen das halt langsam lernen - sie fragen nicht, warum nicht jetzt gleich: Ich habe eine Strickmaschine, die werde ich auch noch benutzen, ich habe Zeit, das kann eine Weile im Ruhe. Im Internet auch. Erst Mal langsam das Casino angucken, dann im Internet langsam gucken - Das nächste ist: Sie müssen sich das gut überlegen - weil tatsächlich im Casino ist nicht das gleiche wie im Internet - sie sind mit Paypal verbunden, psychologisch sind schnell 200 Weg. Ja, dann müssen Excel nehmen und sagen, sie verspielen jeden Tag einen Euro. Das muss dann auch gelten. Oder sie spielen wie ich: sie verlieren nicht und gewinnen nicht, aber jeden Tag einen Euro. 11.) Das mit dem Gelaber. Ja, es ist halt so: Jeder hat mal Lust zu labern. Das gestern war nur gelaber. Aber manche wollen gar nicht. Die einen sie sind klug - ja, auch Frauen, die hat man früher als schizoid bezeichnet, jetzt wissen das nicht mehr, und hacken auf anderen rum. Und: Ich sage mal so: Die reden, dann, wenn ihre Diagnose richtig ist, viel kluges, aber das nur klug. Hat meistens: Keinen Inhalt - sie wollen auf die Buchmesse und sind klug. Ich sage so: Erstens wollen sie machmal reden - ist auch kein Weltuntergang - zweitens: Sie müssen überlegen wo es lang geht. Es gibt halt Leute, die bewahren haltung. Die sagen: Jetzt sagen wir erst Mal nichts. Wenn die schizoiden nicht verhaftet, sind behalten wir Haltung. Danach reden sie wie ein Wasserfall, und wissen nicht worüber sie reden. Sie haben kein Empfinden - wie können sie über Glückspiel reden, wenn sie nicht im Casino waren - worüber reden sie: Über Natur? Oder, dass sie sich mit Schizoiden beschäftigen - da werden sie auch komische Ideen haben. Aber, ich sage so: Wenn man nicht redet, dann weiß man nicht worum es geht. Deswgen kann man ab und zu reden. 12.) Letzter Punkt, dann gehe ich spazieren. Also, es gibt viele verbotene Sachen a) Glückspiel b) Drogen c) Alkohol d) Sex Man sollte schon wissen, wohin die Fahrt geht. Ich glaube Glückspiel nicht einfach so. Man muss, worauf man sich einlässt. Und: Ich denke, das muss man bewusst machen. Und: Ich denke, man muss wohin die Fahrt geht - nicht da drogen - ist ja nicht schlimm - da Glückspiel ist ja nicht schlimm - das wird immer mehr. Am Ende ist nicht gut. Jetzt saufen die Studenten da drüben. Da sagt man den Studenten: Was ihr macht, ihr zeigt, das Leben, wie es richtig geht. Dann sage ich denen: Ich zeige auch, wie das Leben richtig geht. Ich bin übrigens auch Student. Ich wohne aber hier gegenüber. Ihr zeigt, ich zeige wie es richtig. Was ihr da macht, ist erstens Pille Palle. Und Sportshows schaue ich mir nicht an - wo es nicht um Geld geht - sie verlieren ja nicht - ist ja langweilig - bei mir geht es um Geld. Und: Ihr zeigt wie es richtig geht, ich auch. Dann macht, ihr euer Ding, deswegen gucken alle. Ich mache auch mein Ding. Ich mache nicht euer ding. Außerdem: Man muss wissen, wohin die Fahrt geht. Es ist richtig, ein bisschen verbotene Sache sind immer gut. Nur gut ist nicht gut, das ist auch schon verboten. Aber: Es gibt halt Haltung: Ja, gut THC darf nicht. Aber ab zu darf man was man nicht darf. Ein Pils aber darf man. Das ist das Recht von jedem ein Pils zu trinken. Ebenso ins Casino gehen oder mit der Nutte Sex haben. Mit der Nutte muss ich. Aber ich muss nicht immer daher kommen, und sagen: Das ist mein Recht. Es ist mein Recht ein Pils zu trinken. Das mag sein. Aber man muss so argumentieren, was ist mein Recht. Sondern: Auch mal sagen: Ich mache das nicht. Und das Glückspiel, da muss man aufpassen - aber es eines. Man muss nicht immer auf seinem Recht beruhen.