Der witz bei der Geschichte ist, dass sie in der Informatik, aber die Bakus-Naurr Form brauchen.
Das ist relativ simpel zu erklären.
Im Deutschunterricht, lautet die Vorschrift, für die Grammatik, eines Deutsches Satzes so:
[code]
<Satz> ::= <Subjekt> <Prädikat> <Objekt>
[/code]
Das [code]<Subjekt>[/code] ist genauso wie [code]<Objekt>[/code] durch jedes beliebige Substantiv in der richtigen Form zu ersetzen. Das selbe gilt für [code]<Prädikat>[/code] mit Verb.
Wenn sie in der Informatik die Bakus-Naur Normalform nicht hinkriegen wird es schlecht.
Programmieren können ist das eine. Das machen alle. Informatiker machen den Übersetzer
Wenn sie jetzt einen Ausdruck angucken, dann sieht der so aus
Das ist die Mathematische so in etwa Definition, das Beispiel für einen Ausdruck
[code]
x*((10+y)+2)*3
[/code]
Gut:
Das hat auch eine Grammatik. Die geht so:
[code]
<expr> ::= <term> | <term> '+' <expr>
<term> ::= <factor> | <factor> '*' <term>
<factor ::= <num> | <id> | '('<expr>')'
[/code]
So, wenn sie das hinkriegen, dann lassen sie mich aufklären. sie müssen in der Informatik 2 Dinge können
[list=1]
[*] TTL, VHDL, FPGA und Prozessor wissen,
[*] Sie müssen Programmiersprache können - Compiler
[/list]
Zu (1.) sage ich was. Das mit den Transistoren ist so eine Sache. Das weiss ich auch auswendig teilweise, da sage ich ein paar Beispiele
[list=1]
[*] Technisches für den Prozessor
[list=1]
[*] Dinge, wie Widerstände, Kondensatoren, ... sollten klar sein. Man kann physikalische Formeln lernen, wie
[list]
[*][code] E = U/d [/code]
[*][code] C = A/d [/code]
[*][code] E, B, H, D [/code]
[/list]
Oder auch nicht. Widerstände, Kondensatoren, Spulen müssen sitzen.
Sie sind aber nicht unbedingt Teil der technischen Informatik
[code]
74xx
[/code]
Gatter lassen sich ganz einfach verwenden. Ohne über den Stromkreis bescheid zu wissen. Das heisst, wenn wir die aneinander schalten, geht es ganz von alleine - wir müssen ausser
[code]
0,1
[/code]
nichts über Signale wissen
[*] Natürlich wäre es gut Transistoren zu kennen, weil
[code]
FPGA, CPLD, PLA, PAL, ...
[/code]
kommen vor. Und wenn man den Transistor kann, wird es easy
[*] Die Kirchhoffschen Regeln sind ganz einfach. Es gibt die erste und die zweite
[list=1]
[*] Die Summe zufliessenden Ströme in einem Knotenpunkt ist gleich die Summe der abfliessenden
[*] Die Summe aller Spannungen einer Masche sind gleich 0
[/list]
[*] Basis, Emitter, Collector - beim Transistor. Basis - Emitter - Steuerstromkreis - Collector - Arbeitsstromkreis
Dann haben sie kennlinien - wie
[list]
[*] Arbeitspunkteinstellung
[*] Übersteuerungsgränze
[*] Sättigungsspannung
[*] Kleinsignalverhalten
[*] Stromverstärkungsgruppen
[*] Restströme
[*] Hochfrequenz, Grenzfrequenz
[/list]
das erkläre ich mal. das weiss ich alles auswendig: Wenn sie den Transistor angucken, dann steuert der von der Basis - eingangsignal zum Emitter den Arbeitsstromkreis - Collector - Emitter. Und: Wenn sie einen Arbeitspunkt einstellen, dann legen sie einen Widerstand vom Collector - zur Basis - dass auf der Basis, wo das Eingangssignal rein kommt, immer 5 Volt sind.
So: Sättigungsspannung weiss ich nicht. Übersteuerrungsgrenze - wird das maximale Signal, also Spannung. Kleinsignalverhalten, das ist denke ich: Wie mit ganz nieder Spannungen im Eingang ist. Stromverstärkungsgruppen ist einfach - das bedeutet: Haben sie 1:2 oder 1:200 Verstärkung, am Signal. Reststrom weiss ich nicht. Grenzfrequenz - wenn sie einen Hochfrequenz Transistor haben, dann kann der mit 1 GHz unter Umständen zu recht kommen, der für die Stereoanlage taugt unter Umständen nicht.
Es gibt verschiedene Gehäusebauformen - die gehen SOT und TO, dazu gehören die Nummern 89 und 39 und 93 oder so. Irgendwas.
Jetzt kommt: Jetzt gibt es den FET
Feldeffekttransistor. Der hat nicht [code]E, B, C[/code], sondern der hat
[list]
[*] Source, Quelle
[*] Drain, Tor
[*] Gate, Tor
[*] Bulk
[/list]
Das ist der FET
Und da gibt es den
[list]
[*] [code]MISFET[/code]
[*] [code]MESFET[/code]
[*] [code]MOSFET[/code]
[*] [code]JFET[/code]
[*] [code]IGFET[/code]
[*] [code]SFET[/code]
[/list]
[list]
[*] MESFET: Metal Insulator Semiconductor
[*] JFET: Junction FET
[*] IG: Insulator Gate FET
[*] SFET: Sperrschicht FET.
[/list]
Dann gibt es den LASER - den Light Ampilification by Stimulated Emission of Radiation
Und der Witz bei der Geschichte ist. Das müssen sie nicht wissen.
Es gibt die TTL-Gatter. Die haben die Nummer [code]74xx[/code]
Und dabei steht zum Beispiel glaube [code]04[/code] hinten dran, für [code]OR[/code], oder [code]NOR[/code] oder [code]NOT[/code]. der [code]01[/code] ist wichtig. Ich glaube [code]7483[/code] ist Addierer. Und so.
Nur, da brauchen sie gar keine Elektrotechnik. Sie müssen wissen, was [code]5 Volt[/code] sind
Die Gatter, die kommen im IC daher. Jetzt. Die sind so gemacht, dass sie gar nichts Elektrotechnisches wissen müssen. sondern, die tun einfach indem sie sie anschliessen. Wenn sie mit einer Stricknadel klar kommen, dann kriegen sie die Maschen auf die Reihe.
Am TTL-Gatter, da sind generell ungefähr 4 Gatter. Und das bedeutet:
[code]
A, B, C
[/code]
Sie haben die Eingänge [code]A[/code] und [code]B[/code] und den Ausgang [code]C[/code]. Gut, da müssen sie wie bei der Stricknadel nicht wissen. Sie müssen wissen, zwei Signale gehen rein und eines kommt raus. Zum Beispiel als [code]AND[/code]. Und das geht kommt bei [code]C[/code] raus.
Die können sie beliebig aneinander schalten, die TTL-74xx-Gatter, da brauchen sie nur wissen, was 5V sind. Und dann müssen sie wissen,
was [code]VCC[/code] ist und was [code]GND[/code] ist - nämlich [code]VCC[/code] auch [code]5V[/code]. Dann haben sie ihre Schaltung.
Jetzt kommt der FPGA - der wird mit VHDL programmiert
VHDL bedeutet: VHSIC Hardware Description Language
und VHSIC - bedeutet: Very High Speed Integrated Circuit
Und das ist so. Angenommen, sie haben ihren FPGA - den MIPS Prozessor haben sie im Kopf. Dann bringen mit VHDL den MIPS Prozessor auf dem FPGA unter. Sie müssen sich nicht schämen, weil sie würden das mit den TTL-Gattern schon hinkriegen.
So: Zunächst zu den Bausteinen. Der FPGA kommt daher mit
PLD - Programmable Logic Device
PLA - Programmable Logic Array - da ist UND-Programmierbar
Sie müssen wissen, die PLD's sind in Disjunktiver Normalform DNF. Das heisst, lauter UND und ODER - UND-Programmierbar
Gut:
Jetzt
PAL: Programmable Array Logic: Programmierbare ODER Matrix glaube ich. Umgekehrt, auf jeden Fall, der PROM
Und: dann ist das halt ein CPLD - ein complex Programmable Logic Device - und das hat 1000 Gatter und ein FPGA 1000000 Gatter.
Und mit VHDL bringen sie die Schaltung an. Und das ist nicht schwer. Weil sie können jedes Teil in der Digitaltechnik durch durch NOT, AND OR darstellen.
Dann müssen sie VHDL können.
Das ist nicht schwer. Weil: Sie müssen wissen
[list=1]
[*] Header
[*] Entity
[*] Architecture.
[/list]
Entity legt die Signale rein und raus fest. Und Architecture die Schaltung vom Element. Nicht anders, als mit AND und OR
[/list]
[*] Gut. Und dann haben sie ihren Prozessor. Was sie jetzt können müssen ist eine Programmiersprache selber schreiben
Und eine Programmiersprache.
Ich wurde gerade auf Facebook gesperrt - für 24h, weil ich mich nicht an die Gemeinschaftsstandards halte. Warum? Weil ich das hier poste.
Ich wollte erklären. Was das mit Algebra zu tun hat, mit Ausdruck und Ausdrucksform und Aussage, und warum man das braucht. Wenn das so ist.
Also, ich erkläre das jetzt mal langsam.
Sie haben in der Mathematik, einerseits, die Geometrie. Und die Algebra.
Und: Zunächst, bei den Griechen, war das getrennt. Die Geometrie gehörte nicht zur Algebra.
Danke, das bisher gesagte, weiss ich auswendig. Das heisst, ich habe es auswendig gelernt. Warum sage ich das?
Die Informatik hat zwei wichtige Teile
[list=1]
[*] Den Prozessor
[*] Den Compiler
[/list]
[list=1]
[*] Der Prozessor, der MIPS ist schnell verstanden. Mit VHDL und FPGA lässt er sich auf eine Schaltung unterbringen. Für die Schaltung kann Elektrotechnik nicht schaden. Was ich über die Transistoren auswendig sagte, allerdings brauche ich das für den FPGA nicht. hier muss ich wissen, was CPLD ist. Schon kann ich die Schaltung auf dem FPGA unterbringen
[*] Der zweite Teil ist der Compilerbau, für die Programmiersprachen. Hier muss ich Bakus-Naurr-Form wissen und was in der Mathematik ein Ausdruck und eine Aussage ist
[/list]
Und zu Algebra gehört:
[list]
[*] Ich sage jetzt mal so: Die Entwicklung der Mathematik dauerte lange. Ich habe hier mal eine Liste mit griechischen Mathematikern.
[list]
[*] Ionische Periode
[list]
[*] Thales
[*] Pythagoras
[*] Anaxagoras
[*] Demokrit
[*] Hippokrates
[*] Theodoros
[/list]
[*] Athenische Periode
[list]
[*] Sophisten
[*] Platon
[*] Aristoteles
[*] Theaitetos
[*] Eudoxos von Knidos
[*] Menaichmos
[*] Deinostratos
[*] Autolykos von Pitane
[/list]
[*] Alexandrinische Periode
[list]
[*] Euklides
[*] Aristarchos
[*] Archimedes
[*] Erathostenes
[*] Nikomedes
[*] Appollonios
[/list]
[*] Sp"atzeit
[list]
[*] Hipparchos
[*] Menelaos
[*] Heron von Alexandria
[*] Ptolemäus
[*] Diophant von Alexandrien
[*] Pappos
[/list]
[/list]
Die habe ich aus https://www.wikipedia.de. Und: Die Mathematik war am Anfang noch nicht so, wie wir sie heute haben. Heute kennen wir Ausdrücke, wie
[code]
an*xn+a[n-1]*x[n-1]+...a1x1+a0
[/code]
Und wir kennen Gleichungen wie
[code]
ax+b=0
[
[/list]
[/list]