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Analysieren wir den ersten Teil, was kann für ein Interesse an der Presse sorgen

Ich habe ein paar Auffälligkeiten. Ich sage, das ist alles nur: Pi Mal Daumen nicht wissenschaftlich

Das thema Ukrainer, Ausländer, Damen, spielt eine Rolle. Das Thema Angst vor der eigenen Familie und noch etwas: Das Thema Angst vor gefälschten Medien

Ich fange mit letzterem an. Wir leben in einer Welt, in der werden Fälschungen scheinbar leicht gemacht. Das ist ein nachweislich viel diskutiertes Thema in Deutschland. Ich möchte daneben zwei weitere Eckpunkte einbringen

1.) Als die Krankheit Corona aufgetreten ist - mussten sich viele Menschen impfen lassen. Doch die Angst vor der Impfung war gross

Halt: Zwischenfrage - was will ich zu gefälschten Medien sagen: Die Presse lügt? Nein, nicht ganz. Ihre Aufmachung ist possenreisserei und nicht einfach eine Lüge. Es ist eine Lüge wie man den Kunden lockt. Ob heroin eine Lüge ist oder nicht, ist schwer fest zu stellen, eher nicht - trotzdem möchte man nicht davon abhängig sein

Meine Artikel sind auch keine Lüge. Das Gegenteil. Aber bei der Frage, Abhängigkeit von der Presse wird es vor allem, bei der Analyse warum das so ist, um Ängste gehen. Diese müssen wir in erster Linie nicht verstehen, um ein wissenschaftliches Kalkül zu verstehen, sondern ich sage: Umgekehrt, um weiterhin wissenschaftliche Kalküle verstehen zu können, damit der Kopf nicht kaputt ist, muss ein Ausstieg aus dem Lesen aus der Presse gelingen. Es gibt tatsächliche Umstände, die es notwendig machen, zu verstehen, wie diese Ängste sind, um ihnen entgegen zu wirken. Eine Angst entsteht, wenn es um die Fälschung von Dokumenten geht

Das ist ein realer Fakt, dass auf so etwas immer wieder angespielt wurde.

Eben als Corona kam, hatten viele die Angst, eine Impfung könnte schädlich sein. Die Impfung selbst sei eine Fälschung, dahinter ein Plan einiger Ärzte, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Doch wegen der bestehenden Angst wollte sich niemand impfen lassen. Trotzdem versprach ein Impfausweis erleichterungen gesetzlicher Natur. Deswegen liessen sich viele Patientinnen ihre Ausweise fälschen. Das war immer wieder Thema

Ein anderes Thema: Was besprochen wurde: ChatGPT - es selber könnte dazu verwendet werden, Dokumente zu fälschen

Woher kommt dieses Denken in der Gesellschaft könnte gefälscht werden

Es hat zwei Ursachen

1.) die geringe Autenzität, die Binärcodes haben. Sie tragen keine Unterschrift. 

Und auch dazu kann man gleich etwas sagen: Was die Sorge im Bereich Lüge und Fälschung verstärkt

2.) Ich denke, es gibt ein ganz anderes Phänomen. Was ich persönlich für den ausschlaggebenden Motor halte. Ein System von Lehre, Universität, Meisterbrief, Gesellenbrief, eben wie mein Vater sagte: Nur Lehrer dürfen Lehren, mit einer Einschränkung. Wenn man etwas selbst erfunden hat, hat man es erfunden, nur Lehren darf man nicht.

Was ist Lehre? Das ist die Frage. Wenn ich eine Übung mache, dann ist das Praxis. Wie das Spielen eines Klaviers. Doch bereits ohne eine Musikhochschule besucht zu haben, kann ich als Strassenmusiker auf der Strasse mit der Gitarre auftreten. Warum sollte es verboten sein, Kunststücke im Bereich internet auf zu führen. Was ist mit übungen - wenn die Übungen selber nicht von der Uni stammen. Wenn ich sie selber gemacht habe. Sind sie kein Lehrstück, sondern ein Stück zur Vorführung, wie auf dem Klavier. Dabei kann jeder basteln, was er will. Das ist nicht verboten. Nur zu lehren.

Ich möchte mich nicht rechtfertigen. Das ist eine Selbsthilfegruppe. Es geht darum Ängste zu verstehen, wenn sie den Suchtdruck erhöhen. Es geht nicht darum, sie ohne jeden Selbstzweck wissenschaftlich zu analysieren. Ich bin Student, und ich war am TG - ich habe volle Einfürhung in Informationstechnik genossen. Aber wie gesagt: Das ist eine Selbsthilfegruppe, keine Gruppe zur argumentation gegen den Staat.

Anderes Beispiel: Die Kriminalität: Bürger sind sehr zu frieden, wenn im Laden geklaut wird, was eindeutig als kriminell erkennbar ist, sie sind nicht zu frieden, wird ihnen etwas falsches geboten. Ich vermute, der Effekt, dass Lehrer ausnutzen, was sie nicht versprechen, tritt häufig zu tage. Hinter dem viel versprochenen Lehrauftrag verbirgt sie bei vielen genau das: Sexueller Sadismus.

Man sieht: Die Presse spielt mit Ängsten. Der Grund die Presse zu besuchen, geht aus Ängsten hervor, die dazu verhelfen, die Presse als Anlaufstelle zu besuchen. Doch nicht nur die Presse spielt mit diesem Gedanken, auch die Bevölkerung tut es

Wenn es (1.) der einfachere Schritt ist Personen zu meiden - die zur Presse beitragen (2.) Die Presse zu meiden, zweiteres der wichtigere Schritt ist, gilt es trotzdem: Zunächst (1.) zu tun. Denn es ist einfacher

Man begegnet Personen überall, denen man nicht begegnen muss. Gut, die Mutter ist klar. Anders als es die Presse klar machen will, ist die Mutter Teil der eigenen Familie. Es gibt Personen, die muss man nicht treffen. Im Alltag, auch auf Seiten der Damen, erlebt man immer wieder die Situation, dass auf soziales angespielt wird

Und die Presse spielt mit den Ängsten. Sie spielt mit den Ängsten gelesen werden zu wollen. Sie findet hier auch Argumente

Die angebliche Pressefreiheit. China sei ein Land der Unfreiheit. Damit uns das nicht passiert, müssen wir die Presse lesen. So spielt man jeden Tag mit der Angst

Doch wo liegt die Angst bei der Fälschung? Na ja, zunächst eben da: Sie liegt nicht im Bereich der nicht eindeutigkeit von digitalen Medien, sie liegt da, dass ein Meister, ein Professor, ein Doktor und wie auch immer - alles sagen kann. Ihm stellt man keine Fragen mehr und ist von der Richtigkeit überzeugt. Ebenso von der Richtigkeit der Aussagen der Psychiater

Die Gesellschaft argumentiert gar so, dass ihr ein Ausstieg aus dem System der Psychiatrie zu schwer erscheinen würde. Denn es ereignen sich scheinbar immer wieder Straftaten. Mann büchst aus der Psychiatrie aus, sticht Frau nieder. Jetzt scheinen sich die Gründe zu manifestieren, dass es eine Notwendigkeit für das psychiatrische System gibt. Doch ich sehe da noch mehr. Ich sehe, dass Argumente konstruiert sind. Stellt sich die Frage: Das ist nicht konstruiert, wenn jemand jemanden niedersticht. Nun gut, ich denke, dass diese Konstruktionen eben so weit in das Leben der Menschen eingreifen, dass sie am Ende so handeln

Das wird niedergeschrien, ausgebuht, wenn man das sagt: In der Presse steht, Männer fühlen sich als Opfer der Frauen. Eben wieder ein Grund die Presse zu lesen. Der Täter war kein Opfer der Frauen. Das ist psychiatrisch sicher.

Die Presse spielt mit den Ängsten. Die Männer sind keine Opfer von Frauen heisst es in der Presse. Was ich auf der Strasse sehe, sind Frauen, die über die massen angezogen herum laufen. Die ganze Strasse ist voll davon. Das ist weiter kein Problem. Doch die Presse rühmt sich, Feminismus auf ihre Fahnen zu schreiben. Freiheit, Feminismus, Wissenschaftlichkeit. Ich denke, dass oft Männer keine Opfer von Frauen sind, trotzdem: Wer sich auf der Strasse derartig zu erkennen gibt - ist nicht der Feind der Männer. Umgekehrt wird von der Presse ein feministisches Prinzip propagiert, was nicht umgangen werden darf. Die Presse selber steht für diese Werte. Dabei ist es nicht so, dass sich Frauen nicht zu erkennen geben.

Feind oder nicht? Es ist kein grund, gezwungen zu sein, in der Presse zu lesen. Man kann mich dazu nicht zwingen. Doch woher kommt diese Angst? Es werden ängste erzeugt. Man sei nicht feministisch, müsste dem wissenschaftlichen Stand genügen, Feminismus ist alles, und keine Lüge. Man soll teilnehmen. Doch die eigentliche Angst ist eben das: Ein lehrmeisterliches System hat auf der einen Seite berufe, mit Meister und Professor, auf der anderen Seite hat es Psychiater. Wer wird schon Meister, der verrückt ist? Umgekehrt: Ist die Psychiatrie eben das Gegenteil dieser Bezeichnungen, die Leute sind verrückt und was sie sagen ist falsch. Das, was an Ängsten vor Fälshungen existiert, kommt nicht daher, weil Computer nicht authentisch sind, sondern, weil die einen verrückt sind, die anderen Professor. Doch die Psychiatrie ist nur die zweite Komponente. Könnte man ausser Meister und Professor jedem Lüge nachsagen - tut es die Psychiatrie in eigentlich jedem Fall. Doch wer ist in der Psychiatrie? Der Feind aller Frauen. Und der Feind der Frauen lügt. die Presse selber feministisch. Also ein Grund die Presse zu lesen

Woher kommt die Angst vor der Fälschung. Welche Fälschung

Tatsächlich wird ein absurder Kampf über das Thema Fälschung betrieben. Es werden Kunstwerke aus der Vergangenheit, daraufhin analysiert ob sie vom richtigen Meister stammen.

Übrigens: Der Kampf gegen die Psychiatrie findet nicht statt, weil man zu faul ist. Wohin soll man die Leute tun? Und was passiert mit unserer Bildung. wenn die Psychiatrie irrt, ist die Bildung in Gefahr.

An dieser Stelle geht man automatisch davon aus, Bildung und Feminismus ist das gleiche. Was viele Frauen in ihrer Mutterrolle bestätigt sehen.

Doch bei der Angst um Fälschungen geht es um folgendes. Nicht nur der Betrogene hat das Nachsehen und der Betrüger ist der Dieb, sondern der Betrüger wird betrogen und der Betrogene ist der Dieb. Der Betrogene kehrt das Spiel um. Behauptet, der Betrüger betrügt. Obwohl der Betrüger keiner ist. Das heisst, jeder muss Angst haben, als Betrüger zu gelten. Was bedeutet: Die vermeintlich betrogenen sind die eigentlichen Betrüger. 

diese Ängste machen die Presse zu einer Art Kriminaldatei. Sie machen sie zu einem Pool mit Millionen von Verbrechen. Es gibt zwei Faktoren, die jetzt in einander laufen

1.) Die latente Möglichkeit von Verbrechen in der Realität. Oder teilweise wirklichen. Es gibt in der Gesellschaft auch geringfügige Schädigungen. Jemand stellt ihre Mülltonnen auf die andere Strassenseite. Ist das ein Verbrechen? Nein, ärgerlich. Die Frage ist, wie das kommt. Ein Argloser Mensch tut so etwas nicht. ein Hilfsbereiter Mensch würde das Gegenteil tun.
Darin liegt der Unterschied. Es ist kein verbrechen per se - aber es zeugt von einer nicht entsprechend gesinnten Einstellung. das ist ein Grund sich Sorge zu machen
2.) Die Presse selber erzeugt immer wieder die Situation. Verbrechen geschehen. Geschehen Verbrechen, man kennt die Ursache nicht, möchte man die Ursache erkennen. Man sucht weiter im Pool
3.) Es gibt ein gesteigertes Interesse in den Medien, aber auch in der Literatur und sogar in der Informatik, Verbrechen auf zu spühren. informatik ist nie ganz sicher. Sherlock Holmes und Hercules Poirot und James Bond erklären uns was Verbrechen spannend macht

Manchmal tut es die Realität. Man möchte wissen, wer aus dem Knast ausgebrochen ist.

Das macht Verbrechen spannend, und erzeugt den Wunsch in einem Pool zu gucken, was passiert. Ohne fündig zu werden

dazu die verständliche Angst, vor einem Verbrechen. Der Fälschung. Dazu befragt man die Presse

Je unbefriedigender die Antworten sind, desto mehr möchte man lesen

Und: Das Thema Fälschung ist real. Zwar kommen Begriffe wie Impfausweis aus der Presse. Doch Passwörter und Zertifikate zeugen von etwas anderem. Spam wird verschickt. Spam nutzt geschickt aus. Fälschung zu sein. Der fälscher ist besser, als der Betrogene in dem Fall. Zertifikate und vieles weitere sind ein langer Versuch, der zwar bei HTTPS zu erfolg führte in der Psyche nicht, der nie wirklich zu erfolg führte, die digitale Unterschrift. Taugt nichts, wie wir wissen

Deswegen: Es existieren Ängste. Und die Presse spielt auf diese Ängste an. Sie wird zu einem Pool in dem wir hoffen mehr zu erfahren.

Mittel I) Wir müssen an diesen Ängsten arbeiten. 

es gibt weitere Beweise, dass das Internet für und gegen Betrug eingesetzt wird. Facebook benutzt eine lange extrem ausgeklügelte Palette gegen Betrug, die manches gar unmöglich machen. Und hat man eine Homepage und lässt im Forum anmeldung per mail zu - dann verschicken die Leute Spam, bevor sie etwas vernünftiges denken 

Es gibt noch einen Faktor: Viele Menschen wollen nicht eintreten, denn sie behaupten, würden sie das tun, drohe ihnen schaden. Tritt jemand ein, dann ist er ein Spinner. Es gibt Sätze wie die: Lerne einen anständigen beruf. Auch heute

Es gibt die Komponente der Ängste - wie entstehen diese Ängste - diese Ängste entstehen nicht unbedingt, indem direkt auf sie angespielt wird. Aber sie entstehen im nahen Umfeld. Im Nahen Umfeld wird mehr über soziales gesprochen. Inhalte stehen nicht an erster Stelle. Und na ja, die Pause lässt Zeit für Soziale Inhalte. In der Pause spricht man nicht über die Arbeit, sondern über die Lage am Arbeitsmarkt

Das bedeutet: Die Situation im Bereich sozialer Kontakt, erzeugt angespannte Verhältnisse. Das kann nur eines heissen: Soziale Kontakte vermeiden. 

Das ist kein sozialer Rückzug. Es ist vielmehr die Frage: Wie notwendig manche Kontakte sind. In Wahrheit will man mit vielen Leuten nichts zu tun haben.
Doch diese Kontakte entschärfen nicht die Situation im eigenen Leben, sie machen sie anstrengender, angespannter
Das erzeugt den Wunsch, mehr über soziales zu erfahren.