Ich bin kein ägyptischer Pharao - und die Versklavung von Menschen empfinde ich als scheußlich. Meine letzten Worte, waren Worte der Ratlosigkeit. Aber sie haben mich weiter gebracht - sie haben mich dahin gebracht, die ägyptische Schrift zu verstehen, die ägyptische Schrift an zu wenden und die ägyptische auf dem Computer, mit LaTeX zu schreiben, wie es sich gehört. Natürlich sind meine Kenntnisse in der ägyptischen Schrift, trotzdem auf einem Null-Niveau. Aber, ich habe vor das bessern zu bessern. Eigentlich haben wir es mit zwei Teilen zu tun: Das eine ist das Wissen, um die Laute und Konsonanten - das andere ist die ägyptische Sprache selber. So gesehen könnten wir einen deutschen Text in ägyptischen Hieroglyphen schreiben. Doch, trotz Versklavung, ist die ägyptische Kultur sehr interssant - ich habe von beinahe Anbeginn, meines Lebens drei Bücher - und sie zeigen die Schönheit Ägyptens. Davon zu träumen, ein Pharao zu sein, tun viele. Ich selber studiere Informatik. Und damit ist mir die Beschäftigung mit Zeichen natürlich irgendwie gegeben. Ich habe vor, daneben, dass ich jetzt viel mit meinen Taschenrechner machen werde, wobei die Universität wieder angefangen hat, werde ich mich trotzdem ausdrücklich, auch, wenn das natürlich kein Teil der Informatik ist, mit Ägyptischer Schrift beschäftigen. Ich habe in der Vergangenheit auch schon etwas chinesisch gelernt. Pharao sein wollen viele - doch, es ist nicht das, dass man Ägypten mit dem Pharao verbindet, sondern die Kultur hat wesentlich mehr zu bieten - als den Pharao - Vergleiche, wie Osram, die Glühbirne, und Osiris, der Sonnengott - kann man vielleicht auch in vergangenen Nazi-Kreisen wiederfinden und sie bringen nicht weiter. Ich denke, viele Nazis haben es nicht dazu gebracht, die Wahrheit hinter Ägypten zu erkennen, nämlich eine große Schrift, die sehr wohl für den einzelnen zu verstehen möglich scheint. Leider haben sie es oft bei solchen Vergleichen belassen. Ebenso sind Vergleiche über Juden. Und: Ich denke, Ägypten schließt Israel kein wenig aus und umgekehrt. Man kann die ägyptische Schrift lernen und trotzdem, die israelische, hebräisch, das Alte und das Neue. Und: Ich denke, dass es nicht darum geht, wer gewonnen hat, der Pharao oder Israel. Sondern, es gibt einfach geschichtliche Fakten und hebräisch ist ebenso schön und die jüdische Kultur hat ebenso viel zu bieten. Es geht nicht darum der Pharao zu sein. Und es geht nicht darum, Frauen zu versklaven. Auch, ich mag Frauen. Ich bin ein der Frauen und finde Frauen schön, wenn man deswegen trotzdem ein normales Leben leben kann, ist das gut. Ansonsten denke ich, muss man die Sache ernsthafter anpacken, anstatt, dass man über Frauen und über Pharao redet.