/media/sda-magnetic/david/Extern-Magnetic-2022-06-29/Extern01/Dokumente-2021-05-8/disk10-ab-2020-01-10/02-debian-pc2-work/informatik/hacking-2020-07-10/meltdown.txt


Der Bug auf dem Intel-Computer ist übrigens als Meltdown and Spectre bekannt. So wurde der Bug genannt. Er tritt im "System" Tomasolu und Score-Boarding auf. Das sind beides Hardware-Algorithmen, die dafür sorgen, dass Pipelining auf Mehrkernprozessoren ausgeführt werden kann.

Meltdown and Spectre ist eigentlich zumindest in der Theorie ein Problem. Es stellt sich die Frage, ob er in der Praxis wirklich häufig zum Hacken verwendet wird. Ich denke, es erfordert sehr viel Kenntnis und beim Hacken selber große Geduld und Sorgfalt ihn zu benutzen. Es ist ein Problem das ist eindeutig. Weil: Jedes moderne System ist angreifbar. Außer einfachen Computern im Sinne von Atmel Mikrocontrollern, ist dieser Bug auf allen gängigen Prozessoren vorhanden, die Mehrkernprozessoren sind. So zum Beispiel auf allen Intel-Rechnern, die moderne Prozessoren nach dem Pentium-IV verwenden, auch auf allen Computern, die zum Beispiel Qualcomm-Prozessoren verwenden, aber auch auf Rechnern, die AMD benutzen. Jedes Computersystem ist jetzt angreifbar. Das reicht von den Rechnern der Banken bis hin zu den Smartphones. Jedes Smartphone kann Teil einer realen Attacke werden.

Das ist in sofern sehr seltsam, weil wir ständig Sicherheitsrichtilinien fordern. Und dabei ist häufig die Argumentation derart: Es gibt statistische Auftreten von Gefahr: Betrachten wir zum Beispiel Covid-19. Hier ist die Rede davon: Man kann es nicht vollständig einzwängen - das ist für uns logisch - dass sich Krankheiten durch absolute Sicherheitsmaßennahmen, wie absolut umgesetzte Quarantäne in ihrer Ausbreitung verhindern lassen.
Das begreifen viele und wähnen es als Teil der Sicherheit. Gleichzeitig, gibt es Sicherheitsexperten und Menschen in der Bevölkerung, die dafür 100%e Sicherheit in Sachen Kommunikationstechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik fordern, aber auch betreff Politik, Nachrichten, Journalismus. Allerdings: Man muss sich vor Augen führen - es gibt kein Smartphone, was diese Sicherheit noch garantieren kann! Jedes Smartphone weißt diese Sicherheitslücke auf!

Ich denke allerdings, die meisten, die sich am Hacken probieren, würden sich mit diesem Bug keinen Gefallen tun. In der Realität, wenn es um das Reale geht, ist dieser Bug eher ein  Bug, der es Hackern schwer macht. Weil er stellt Hacker vor die Herausforderung ihn zu nutzen - und ich sage mal so: Aber es gibt viele, die sich vielleicht am Hacken probieren, die aber nicht in der Lage wären, diesen Bug ernsthaft zu benutzen. Ich denke Hacker würden sich bei nicht erprobten Angriffen eher selber Gefahr aussetzen, als eine zu sein. Man müsste diesen Bug wiederholt im eigenen Netz testen. Denn die Gefahr beim Hacken erwischt zu werden, ist immer groß. So kann man zum Beispiel mit herkömmlichen Tools, wie wireshark oder tcpdump alle Pakete des Netzwerkverkehrs mitlesen und das mit oder ohne Meltdown-  und Spectre, auf dem eigenen oder auf anderen Computern. Dabei würde eine gefährliche Netzwerkaktivität bemerkt und der Hacker würde auffliegen, hat sich also überhaupt keinen Gefallen getan.