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Auf die Frage hin

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-10/jamaika-sondierungen-armin-laschet-cdu-csu-fdp

Oder geht da vielleicht doch noch was? Nein, da geht nichts - David Vajda - Echnaton der zweite bleibt auch weiter hin ungeschlagen - ich sage so: Meine Lieblingsmarke ist immer noch der Glühbirnenhersteller Osram - wie Osiris, der Sonnengott.

Nein, auf die Frage hin - ob ich geschlagen bin, als David Vajda, Echnaton II, lautet die Antwort nein: Das soll heißen: Die sollen ihre Sondierungsgespräche führen - das wird den Echnaton II nicht weiter beeindrucken - und der lässt ihnen da die Entscheidung, bei sich - das ist ihr Problem - blos möchte er ihnen sagen: Was auch immer sie entscheiden - das wird einen Echnaton II nicht im Geringsten beeindrucken, oder anfangen zu schmälern - weil, er bleibt Echnaton II. 

Sollten solche Entscheidungen von meinem Verhalten abhängig sein, oder zu schmunzeln führen, wenn es darum geht, wie weit es mit Deutschland steht, muss ich sagen, ist das seltsam - ich kann es nicht verhindern - wenn sie schmunzeln, tun sie das.

Gegen Echnaton II, ist jedes Prinzip. Kein Prinzip kann gegen einen Pharao oder einen Echnaton II, was dasselbe ist. Gegen einen König vielleicht schon - dazu müssen sie erst, das Prinzip Pharao verstehen - aber erst erkläre ich ihnen, was meine Position betrifft, und das von gestern.

Es ist, wenn ich von Illusion rede, oder Sand in die Augen streuen, insofern eine Frage, wo wir beim letzten Ausdruck sind, die Frage, was das bedeutet: Wir müssen zwischen Illusion und Sand in die Augen streuen, übrigens unterscheiden. Sand in die Augen streuen, ist nicht gleich mit Illusion - und eine Illusion möchte ich vermeiden. Sand in die Augen streuen, kann ich übrigens auch meinem Gegner - ich bin zwar Echnaton II, der Pharao, wenn es aber unabhängig darum geht, Sand in die Augen zu streuen, dann ist die Frage: Tue ich das mit meinem Gegner, das kann ich übrigens auch dann sehr gut machen, wenn ich Pharao und Echnaton II bin - aber: Tut es mein Gegner mit mir - oder tue ich es mit mir selber. Und alleine hier komme ich zu dem Schluss, dass ich das mit mir selber nicht mache.

Auf der anderen Seite, dürfen nicht übersehen - dass mir der Holocaust, so weit nicht geschadet hat, denn ich bin am Leben und kann gut leben. Giftstoffe, sind für den Pharao im Allgemeinen keine Qual, im Gegenteil, sondern teilweise sogar etwas, was notwendig ist und sein Überleben sichert. Aber: Ich persönlich leide darunter nicht und es ist eher so, dass ich darüber lache - ich finde auf der einen Seite, sehr tragisch, aber beinahe schon komisch - was mich komisch werden lässt, ist, dass ich damit nichts zu tun habe. Was ich weniger gut finde, ist, dass es in Deutschland einerseits ein Bewusstsein, altes geschichtlich aufleben zu lassen, etwas, das ich nicht wissen möchte, auf der einen Seite, dann Versprechen, es soll alles gut werden - und auf der anderen Seite, Tendenzen in der gesamten Gesellschaft, die sich durch Antisemitismus, gegen Menschen überhaupt richten. Und, dass ich damit in Verbindung gebracht werde - in gewisser Hinsicht möchte ich das - aber nicht in jeder. Schlimm finde ich auch, wenn ich sage, damit ich nichts zu tun, wenn man mir dann sagt: Na, Du, Jude, dann hast Du es kapiert. Immerhin, als Jude, kann Pharao sein - ein Germane kann niemals Pharao sein - wenn das so begreift - und damit Hitler nicht Pharao sein - und Pharao ist das oberste Prinzip und nichts steht darüber.

Aber, ich sage so: Die Geschichte wahrhaftig kein Teil eines großen Ruhmes. Das dürfen nicht übersehen - und es erfüllt nicht mit Ruhm-Gedanken. Aber Ruhm nich nur nicht darin, was Hitler gemacht hat, sondern wie sich Juden, tatsächlich auch schon davor, der Situation gegenüber benommen haben und immer noch tun - und das voller Zwang und Notwendigkeit - und: Zum Beispiel aus Angst vor dem Pharao - noch heute. Und man müsste sie quasi freundlich bitten, mit diesem Unsinn jetzt endlich auf zu hören, denn es wird unerträglich. Von Anfang eine vollkommen hilflose Situation - und: Es ist keine Illusion, dass diese Leute sind, wie sie sind. Aber: Es ist nicht besonders ruhmreich, was passiert ist. Muss man einfach sagen: Und, es ist wirklich nicht ruhmreich, wie man sich dem gegenüber gestellt hat. Das muss man sagen. Und: Wenn man von deutschen Nationalismus redet, dann ist es beinahe schon so eine verkappte, faschistische Idee, nur in die anderen Richtung, nur genau umgekehrt, wie der feste Glaube, Deutschlands an Hitler. Und: Ich sage so: Ich fühle mich davon nicht betroffen - außer, dass ich der Pharao bin, habe ich damit nichts zu tun. Und insofern macht es mich nicht ratlos - weil ich damit nichts zu tun habe - und ich fühle mich sehr lebendig. Sie müssen nicht glauben, ich sei sehr traurig. Sie dürfen auch nicht meinen, dass mich die Geschichte sehr traurig machen würde, das tut sie nämlich nicht. Ich fühle mich sehr lebendig. Und: Ich habe das Gefühl, das bin unabhängig, von allem was passiert ist.

Trotzdem macht mich dieses Verhalten ratlos - es macht mich einfach ratlos - an sich.

Ich habe gestern darüber nachgedacht, ob das eine gute Idee gewesen wäre, als ich 3 Jahre alt war, war ich den USA - und ich habe überlegt - ob ich als 3 Jähriger in den USA abhauen sollen und so hätte probieren sollen, ein normales Leben zu leben. Und US-Amerikanischer Bürger zu werden. Am Ende zeigt sich, dass es gar nicht die richtige Entscheidung gewesen. Ich wäre kein guter US-Amerikanischer Bürger geworden und die Entscheidung das zu tun, wäre immer mit einem gezwungenen Lächeln gewesen, weil ich nicht erreicht hätte.

So bin ich Echnaton II geworden, was ich immer war. Aber: Das ist die bessere Entscheidung - denn lieber ein Pharao - als ein Amerikaner. Und es ist besser Pharao zu sein, als Amerikaner. Tatsächlich wird Amerika als schön beschrieben, aber es gibt kein schöneres Land als Ägypten. Das ist das schönste Land und bleibt das schönste Land und Amerika, wie vieles andere, war immer nur eine Ausrede dafür, dass dieses Land so unereichbar ist.

Nur: Wenn ich gestern so geredet habe, dann muss ich sagen: Es ist ein Teil meiner Ratlosigkeit, die ich nicht haben muss, weil ich bin lebendig und glücklich, und mich lässt das kalt.

Trotzdem denke, wo ich von Illusion rede, dass hier viele illusorische Prinzipien entstehen könnten, wenn wir nicht aufpassen. So ist es eine Illusion zu meinen, man könnte hier im alten Trab in die Synagoge gehen - gleichzeitig dem Geschichtsuntericht zu folgen und dem allem schön Folge zu leisten. Es ist auch illosorisch zu meinen, das sei alles ganz gut, Deutschland bemüht sich ein bisschen - alles gut ist schon  - blos, ob man an diesem Bemühen, um die Werte teilnehmen muss, das glaube ich nicht. Dass man da jetzt so schön - diplomatisch - überall teilnehmen muss, das glaube ich eher weniger.

Es ist vielleicht bisschen illusorisch zu meinen, die ganzen Misstände auf der Welt werden jetzt abgeschafft - wer weiß, mit viel Trug und Lüge. Oder, dass einem jetzt alle Frauen, so hinterlaufen, dafür muss man viel tun, dass einem die Frauen hinter laufen. Das ist mir klar - da bin ich nicht illusorisch - damit mir die Frauen hinterherlaufen dafür muss ich viel tun - aber das würde ich so oder so, da bin ich mit den Frauen identisch. Deswegen glaube ich mich mit Frauen gut zu verstehen, weil ich mich mit ihnen teilweise identisch zu fühlen meine.

Was die Missstände betrifft, auch in der eigenen Umgebung - da muss ich sagen: Ich hege nicht die Illusion, dass das aufhört - muss allerdings sagen: Dass das einen Pharao jetzt gar nicht weiter stört. Ein Pharao ist kein Zaubermeister - er hat große Mächte, hört aber gleichzeitig, auf den Rat der Wissenschaft. Der Pharao hört auf den Rat der Wissenschaft und glaubt immer, was Ärzte sagen - dabei kann der Pharao nicht zaubern, muss allerdings auf der einen Seite, Weitsichtigkeit beweisen und auf der anderen Seite, muss er ein Hellseher sein. Trotz seiner vielen Frauen, was reine Realität ist und trotz dem Gedanken an die Wissenschaft, die Hellsichtigkeit - das Hellsehen, bis heute meistens leugnet, ist es sehr gut, wenn der Pharao hellsehen kann oder wenigstens eine Auffassung und zwar eine möglichst gute, was das überhaupt ist. Und: Der Pharao sagt nicht, dass er zaubern kann - er ist sehr mit den Kräften der Natur verbunden, kann ihnen oft strotzen. Trotzdem lehnt er die Fähigkeit nicht ab, seinen Willen zu beweisen. Zum Beispiel, wenn es aktuell um Covid-19 geht. Dann sagt der Pharao, solange er möchte, dass dieses Virus da ist, ist es da. Wenn er es nicht möchte, dann ist es das nicht. Und wenn er sieht, das Volk findet so und so viel Gefallen daran, dann ist es eben so und so viel da. Das ist aber keine Zauberei, das darf nicht verwechseln. Überhaupt ist gut für den Pharao, wenn er möglichst mit den Mächten im Universum auf irgendeine Art und Weise in Verbindung steht. 

Das andere ist: Was ist eigentlich der Pharao? Warum kann die CDU ihn nicht schmälern. Den Pharao schmälert so schnell nichts. Erstens wer den Pharao angreift, hat nachher selber pech. Außerdem: Das mag schön und gut sein - aber solche Themen betreffen ihn nicht. Das sind nicht seine Themen und man könnte fast sagen - bis zu einem gewissen Grade lassen sie ihn kalt. Soll das so geschehen, das hat mit ihm nichts zu tun.

Wir müssen, aber die Unterscheidung treffen, zwischen einem Pharao, einem König. Weil: Es gibt zunächst: Den absolutischtischen König oder Kaiser - das absolutische Prinzip ist etwas sehr spezielles. Absolut heißt, der König ist in seiner Art und Weise unantastbar - er ist eine Monade - alles, was er tut hat seine Richtigkeit. Und er kann sich vor allen in der Nase bohren und kann sagen: Du und Du. Und man muss ihm gehorchen - wenn man ihm nicht glaubt, dann wird er zeigen, dass er das kann. Das muss er aber nicht, er ist absolut. Der Pharao ist nicht absout. Der Pharao ist kein Absoluter - er ist alles - im Gegensatz zum Absoluten, ist er alles. Die Welt, die existiert, die existiert nur in seinem Kopf - und weil, die Welt in seinem Kopf existiert, ist die Welt da. Und alles, was existiert, ist eine Ausgeburt seines Kopfes. Und exsitert nur in seiner Gnade. Wenn der Pharao stirbt, dann weil er im Kopf stirbt - weil er denkt, es ist Zeit zur Sonne zu gehen, oder diese ihn ruft - wenn man mit dem Pharao - dann ist das im Kopf des Pharaos enstanden. Der Pharao hat es zu gelassen. Natürlich gibt es andere. Aber hat sie in seinem Kopf zu gelassen - und wenn sie da sind, dann deswegen, weil er es erlaubt hat. Das rechtfertigt sein Sklaventum, weil in Wirklichkeit existiert in seinem Kopf.
Der absolute hat zwar mehr Möglichkeiten, ist aber bei weitem nicht so perfekt. Der Absolute wetteifert mit dem Pharao, aber er wird seine Größe niemals erreichen. Er ist immer noch ein Teil im Ganzen - er ist eine Monade - aber ist nicht das Prinzip - er wäre gerne das Prinzip, aber er ist es nicht. Wenn er vorgibt, das Prinzip, dann dadurch, dass er eindeutig den Leuten vorgibt, das ist sein Verhalten und das ist absolut zu akzeptieren. Aber er ist eben doch nur ein ohnmächter Teil im Ganzen.

Der Pharao ist das Prinzip. 

Es gibt zwei anderen Figuren: Der Caesar und der Kaiser von China. Caesar selber glaubte an Götter - und der Kaiser ist durch Gott ernannt. Aber er ist letzten Endes überhaupt kein Gott - und seine Figur - das hat Caesar immer eindeutig zu erkennen gegeben: Ist die eines bürokraten, der sehr gut kämpfen kann und ein guter Stratege ist. Aber er ist ein Bürokrat, wenn es um die Verehrung der Götter geht. Und: Der Kaiser von China, der glaubt selber sehr an Götter - aber das wissen wir nicht gut - das sind Figuren, die sind eher Geheimgehalten. Und darum geht es. Es geht auch um den Schutz des Volkes. Und dem Volk hat man klar gemacht, ihr müsst im Sinne des Volkes an den Kaiser glauben.