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Chinese postman problem

Alan Goldman

Mei Ko Kwan

1962

1973

 Jack Edmonds 
 Ellis L. Johnson

Straßen als Kanten und 
Kreuzungen als Knoten modelliert

dem Matrixmultiplikations- oder 
dem Tripelalgorithmus ermittelt

Es enthält Kugeln, meist Holz- oder Glasperlen

Münzen (Rechenpfennige) oder Rechensteine (Calculi) zum Einsatz.

was „Tafel“ oder „Brett“ bedeutet

Das griechische ἄβαξ stammt womöglich von einem semitischen Wort wie etwa dem hebräischen ibeq ab, was „Staub wischen“ (Substantiv abaq, „Staub“) bedeutet.

russischer Abakus (Stschoty, wohl von russisch Stschotrussisch счёт, Rechnung)

Beim russischen Abakus gibt es nicht die Einteilung wie in anderen Ländern, bei der ein Teil der Kugeln abgetrennt ist, die einen höheren Wert (normalerweise den fünffachen) haben. Dafür wird bei der russischen Version normalerweise noch ein gesondertes Bruchrechnungsbrettverwendet.

vermutlich sumerischenUrsprungs. Der erste Abakus tauchte etwa zwischen 2700 und 2300 v. Chr. auf und war eine Holz- oder Tontafel, die in Spalten unterteilt war, wobei jede Spalte eine Stelle im sumerischen Sexagesimalsystemrepräsentierte

Die Babylonier übernahmen die Rechenbretter und übersetzten sie ins Dezimalsystem. Um 2000 v. Chr. kam es zu einem tiefgreifenden Wandel: die Babylonier begannen nun die Zahlen direkt auf Tontafeln zu schreiben,


Über den Handel verbreitete sich der Abakus von Babylonien nach Indien, Persien und in den Mittelmeerraum.[5][2]

Als ältestes erhaltenes Rechenbrett nach dem Prinzip des Abakus gilt die Salaminische Tafelum 300 v. Chr.[6]

Im sechsten Jahrhundert wird in Chinaerstmals eine „Perlenrechnung“, Zhusuan (珠算,  zhūsuàn – „wörtl. das Rechnen mit Perlen“) erwähnt.[2] Etwa 1600 n. Chr. übernahmen die Japaner den Abakus von den Chinesen und vereinfachten ihn.


17. Jahrhundert

Die geläufigsten Formen sind der europäische Abakus, das chinesische Suanpan (算盤 / 算盘,  suànpán – „wörtl. Rechenbrett“), der japanische Soroban und die russische Stschoty. Zhusuan (珠算,  zhūsuàn – „das Rechnen mit dem Abakus“)