Schauen sie ich sehe das so: Ich denke halt, dass ich Informationsgehalt - Entropie nicht lerne, weil ich denke, ich habe jemanden oder zu Beispiel Sie - sie so oder so nicht - sie sind nette Leser, sie müssen sich nicht angesprochen fühlen - ich sage halt sie. aber ich denke nicht, ich lerne Informationsgehalt und meine, jetzt habe ich die Leute überführt - irgendwie - so zu sagen, da würde der Psychologe, das sei schizoid - ich lese was und für mich kommt die Schlussfolgerung - ach, jetzt weiss ich, dass sie es sind - jetzt weiss ich es. Ich denke, so geht das nicht. Ich möchte Informationsgehalt genau lernen, aber ich sage gleich, das ist für mich nicht das Ausschlagebenste Thema. Ich lerne gerade - Automaten und so - das kommt in Computersysteme I und II. Das finde ich sehr spannend. Das ist so zu sagen, ein zufällige Übereinstimmung mit dem Pattern Matching Und trotzdem, vielleicht wissen sie das noch, ich habe schon vor Jahren drüber nachgedacht, wie man das macht, man hat 100 Verbrecher und man weiss, einer was - so ungefähr und 99 sind statisch gleich, keiner sieht was - aber dann guckt man sich die Kurve an - die Nummer 1 - mit blossen Auge, nicht anders - der eine, ist ein Kettenraucher, der fällt jedem auf - wie die anderen auch. Aber ist statistisch anders - als alle anderen. Ich sage mal so: Das Interessiert mich schon lange. Natürlich mit gewissen Hintergrund - weil, wenn man einen in die Psychiatrie rein steckt, das sind immer so Sachen - ich denke halt, für mich ist das kein Problem - ich lerne gerne. Und ich bin gerade sehr mit Compilern beschäftigt und: Automaten und so. Für mich ist Entropie nicht so wichtig - aber ich lerne halt - das hat mit der Psychiatrie nichts zu tun - nur insofern: Wenn sie lernen wollen und gar nichts sagen irgendwie - und sie wollen und werden genervt - dann spielt das schon eine Rolle, wer was ausgefressen hat. Ich sage halt so - es ist schon teilweise seltsam - man merkt es haben einige was nicht so in Ordnung - und es ist immer wieder komisch - wenn Leute ankommen und sagen, du hast da oben Problem. Und wenn die Sozialarbeiterin ankommt und erklärt: Dass man die Sozialarbeiter darauf hin testet, bevor sie anfangen, ob sie eine Persönlichkeitsstörung haben und die Dame sagt: Nein, das hat sie nicht - sie ist nur ein bisschen depressiv - und so geht das. Und: Dann heisst, die wurden getestet und: Dann kommt der nächste und kommen und kommen Parteien und sagen: Das geht nicht, dass die Leute einen an der Waffel haben. Und selber können sie kein Wort sagen - was in ihrem Leben nicht funktioniert hat und dann sagen sie: Das sei ihre Privatsphäre oder meinen es würde gesellschaftlich nicht offensichtlich sein - oder so. Oder kommen an und sagen: Das ist Privatsphäre - ist das meine Privatsphäre, wenn ich was ausgefressen habe, im wahrsten Sinne des Wortes? Ist das privatsphäre - wenn ich das mache ist das Privatsphäre. Dann kommt das ist ja egal, wenn ich was ausgefressen habe - solange einer einen an der Waffel hat, spielt das eine Rolle. Das ist so, wie wenn ich sage: Da hat einer einen an der Waffel, aber man kommt nach Hause, das Haus ist abgebrannt, das hat mit an der Waffel nichts zu tun - aber egal. Weil die anderen haben einen an der Waffel Und: Ich sage so: Wir können ruhig darüber reden, was wir alles ausgefressen haben. Dann heisst es, das ist Spionage. Oder: Sie jagen andere - wenn die noch anfangen Leute zu jagen, ich sage: Viele haben negative Erfahrungen, deswegen muss man nicht sagen, andere haben einen an der Waffel. Aber dann reden wir drüber - dann sagen wir alle, was unser Problem ist. Dann brauchen sie auch keine Schimpfworte - das heisst, es gibt auch viele Homos - ich glaube nicht, dass ich einer bin. Aber das geht dann so: Die Leute sind halt Homos - aber, was die Leute machen, auch die Damen, das tut keiner Also, fangen wir mit mir an - dann sage ich ihnen, wo meine Stellen sind im Leben, wo ich denke, das hätte anders sein müssen. Wissen sie, bei mir war mein Leben am Anfang, als ich jung war, eine ziemliches durcheinander wie ich finde. Ich habe wirklich als dreijähriger einen Hochgekriegt - ich hatte dauernd Errektionen. Das lief gut. Und ich fand das aber teilweise gut. Ich habe manchmal mein Verhalten seltsam gefunden - also, ich fand mein Verhalten scheisse, dass ich einen hoch gekriegt habe, fand ich gut. Ich habe mich dann mehr oder weniger, an die Mutti gewendet. Also, die hat das auch gemerkt. Die war da nicht schuld dran. Die war manchmal ein bisschen aufbrausend - die konnte auch mal zu Hauen, aber die wollte das nicht und die hat das nicht anders gelernt. Die war komplett verzweifelt. Ich war eigentlich zu frieden mit der. Weil sie hat das so zu sagen, getragen, was da abging. Ich habe mit 3 Regelmäßig starke Masturbation betrieben. Meine Mutter wusste da, ich konnte die damit teilweise ärgern, aber sie hat das runter geschluckt und ich habe mich an sie gewendet. Und sie hat mich eher verteidigt. Das ging von mir aus, nicht von ihr. Aber ich war begeistert. Und ich hatte das Bedürfnis ihr meinen Penis zu zeigen und - ich wollte dass die mich anfasst, anguckt und ich wollte - mit ihr über so etwas reden. Ich fand den Penis als solchen anziehend, also ich habe gerne nackte Männer gesehen. Ich habe das nicht als richtig homosexuell aufgefasst, tue ich bis heute nicht, ich hatte so zu sagen, das Bedürfnis der Darstellung vor der Frau. Das fand ich auch nicht so schlimm, ich fand anderes nicht so gut. Also, zum Beispiel wir waren in Österreich. Da waren Alexandra und Peter. Das sind echte Österreicher - die haben oder hatten da ein Schloss. Ich weiss nicht, ob die mit dem Habsburgern verwandt waren. Aber die hatten wirklich ein Schloss. Und die hatten einen Jungen und ein Mädel. Ich weiss nicht, für mich wirkten die, wie die am Gymnasium, so zu sagen, die Klassen über uns - wir waren immer die kleinen Kinder und die über uns, waren selbstbewusst, stark, gut und so weiter. Und da waren aber, also auf diesem Schloss, wir waren Pilze sammeln, wir haben Steinpilze gefunden und die Alexandra hat gesagt, dass man keine Pilze mitnehmen darf, wenn man sich nicht auskennt. Manche sind sich ähnlich. Das waren so österrische, ja wirklich bessere, ich weiss nicht, vielleicht werden die ja jetzt von der K&K Monarchie geächtet, dass sie sich so dargestellt haben, vielleicht auch eine Jugendsünde - aber sie waren trotzdem besser. Also, die hatten ein Schloss. Und die wusste, bei Pilzen was man macht, das weiss nicht jeder. Und jedenfalls, beim letzten mal, da waren vielleicht 5 Jahre oder 6 oder nur 4. Trotzdem kamen die mir schon erwachsen vor. Also, die waren auch gerade mal sieben. Und von denen wollte ich nichts. Aber der Bruder und die Schwester, die kamen mir vor wie ein paar. Also, ich der dumme Junge, der Nestbeschmutzer, und die wie ein paar. Aber von denen wollte ich nichts. Aber erzählt habe ich den Leuten immer alles. Das fand ich dumm. Das hat scheinbar keiner verstanden - ich fand das gut, dass ich einen hoch kriege, aber ich habe darüber geredet - bloss, ich habe mir das übel genommen, also ich hatte eine soziale Auffassung, dass ein gesellschaftlich schlechtes Verhalten ist, damit aufdringlich zu sein. Und trotzdem habe ich das den Leuten erzählt und ich glaube auch der Schwester und dem Typen. Aber ein Mal, auf dem Schloss, da war ein spielplatz - da lag halt das Mädchen unten, die machten so ein bisschen - dann hat die den Arsch aus Spass hoch gelegt, und dann war ein Loch in der Hose - die haben total angefangen zu lachen. Die Mädchen haben das manchmal gemacht, die haben gesagt, Kerze. Dann haben sie ihre Beine nach oben gelegt. Das fand ich in dem Falle nicht so spannend, weil sie das immer gemacht haben. Aber da war halt ein Loch am Hintern in der Jeans, und ich habe das gesehen, ihr Bruder auch und sie scheinbar auch, dann hat die angefangen zu lachen, ein Loch in der Hose Und ja, aber das war anders - weil: Da war ein Mal Party - ja, und die besseren, die haben ja quasi Diener - und die ganze Gesellschaft war da und die hatten da halt, wie im Restaurant so ein Stand - also für die Getränke und so und haben Getränke verteilt. Ich fand die Diener unglaublich spannend. Also, die waren komplett genervt von mir - also komplett gestresst. Und die machten so ein, wie soll ich sagen, wie halt ein Diener, die mussten ihren Job machen und das waren halt so nette Kerle, die waren nicht mehr so jung und ich fand die toll. Und habe die echt genervt. Das war das. Und ich habe Österreich immer mit England in Verbindung gebracht. Da war einer, der hiess John. Später hatte der eine Heirat. Und, der war immer Solo bis dahin. Ich fand den spannend. aber dann kam die Heirat und der hat eine riesen Party und ich war halt dann auf dem Seinen Rücken, der hat mich halt so getranken, ich hatte total die Errektion, ich fand es toll. Aber es war ein bisschen zu wild. Das war so der Moment, das war extrem, und ich fand den echt extrem, aber das war der Moment, wo wir dann am nächsten nach Hause gefahren sind, geflogen, oder mit dem Schiff, wo wir alleine dann in England in einer Wohnung waren. Das war die erste Etage - unten war glaube ich Kamin - ich habe das schon realisiert - ich habe gedacht, ich gehe nie wieder nach England, ich vergesse das. Das ist für mich Schnee von gestern, ich vergesse das und das war so zu sagen, der Versuch mich normal zu benehmen. und ein Mal: Das war so. Im Kindergarten - da haben wir immer stille Post gespielt und: Wir sollten weiter sagen - was die anderen zu sagen haben und ich habe immer das falsche gesagt, ich habe gelacht und dann habe das laut gesagt. Und ich sass immer dem Marius. Der hies Marius - wie hiess er weiter, ich weiter, ich weiss es nicht, Marius Schmied oder so. Jedenfalls, den habe ich die ganze Zeit vollgequatscht, über Penisse und so. Die ganze Zeit. Und: Der war schon ein Ansprechperson, aber der war nicht unbedingt, das Hauptziel. Schon im Mittelpunkt. Und dann: Ein Mal habe ich den ganzen Kinderkarten so über meinen Penis vollgequatscht, dass die Kindergärtnerinnen, das waren Susi, das war die mit der Brille und den kurzen Haaren - die Renate, das war die gut gebaute, mit den langen Locken und die Doris - und dann habe ich so geredet, dass die gesagt haben, weil bei mir im Hemd, fehlte ein Knopf, und ich habe gesagt, da fehlt ein Knopf. Da haben die Kindnergärtnerinnen gesagt, dann stell dich in die Mitte und zeige deinen Bauchnabel. Das habe ich dann gemacht Und ein Mal, da waren wir in Ungarn und: Dann sind wir gerade in die neue Wohnung gezogen. Die war in der Duranci Utca. Die war schön. Wunderschönes Haus. Wunderschön. Wirklich. Tolle Winterterasse. Und dann kam der Fliesenleger. Und der musste die Kacheln im Bad anbringen, das hat er gemacht und der musste dabei so sitzen. Ich fand das total aufregend, ich wollte von dem Fliesenleger nicht mehr weg. Der sass da so, ich fand das aufregend. das ging dann Tage - aber ich habe Monate davon erzählt Dann gibt es da auch noch eine Pansion und das ist ein bisschen ausserhalb von Budapest und: Da war auch der Sohn der Wirtschaft, von dem war ein Bild an der Wand - also der wurde so als Mann dargestellt, aber nackt. Ich fand das total toll. Das Bild. Aber es hat mich auch genervt. Irgendwann Und dann: Ein Mal, das fand ich weniger lustig, ich hatte manchmal so Phasen, da war ich ein Aggro Typ. Normalerweise habe ich darüber geredet, ich habe das dann selber abreagiert, ich wollte normalerweise, dass das jemand sieht. Aber: Ein mal, wie hiess der - ich glaube - ich weiss nicht, neulich war der Name da. Ich hatte das total verdrängt, der fiehl mir wieder ein, der hiess, wie Ergin irgendwie. Der war mit im Kindergarten. Ergin oder irgendwie so. Also wie das Zeug, aber anders. Und manchmal beim Spiel im Garten habe ich mich halt, auf so einen Typen drauf gelegt, also so richtig, ich bin denen halt hinter her gerannt, ich habe mich halt so auf die drauf gelegt und habe den festgelegt, das war ein bisschen so - was halt was nicht OK - also ich habe weder dem noch mir noch mir die Hose runter gezogen. Aber das war nicht so OK. Und: Ich hatte dann auf ein Mal, Angst, der sei tot. Aber da habe ich früh eine Paranoia dann entwickelt. Also, der eine, der hiess Joshi Walzog, die wohnten da oben am Schlossberg. Die hat das dann aufregt, die haben mich nicht mehr kommen lassen. Da war halt fest. Der eine, der hiess Jakob Rebstock. Den hatte ich auf dem Kiker. Auf den habe ich mal drauf gelegt, da dachte ich der ist tot. Da habe ich geschrien, habe ich den jetzt tot gemacht. Der war aber nicht tot. Ich habe mich nicht mehr um den gekümmert - also ich habe mich nicht drum gekümmert, für mich war der wie tot - also wir waren unter 6 Jahre alt. Wir vielleicht 4 oder 5 Jahre alt. Und: Ich habe mich nicht drum gekümmert - das war wie in England, ich wollte es nicht mehr wissen. Das ist dann so ein zwei Mal passiert. Ein Mal, der eine, das waren die sührings. Die waren mit meiner Mutter befreundet. Die Mutter heisst glaube ich auch Barbara. Und die waren bei uns. Und ich fand die eigentlich. Aber die haben einen Sohn, der heisst Nick und der andere der heisst, Ivo und - der Mann heisst, Peter Sührung, der hat eine Doktorarbeit in Musik gemacht, der redet öfter noch mit meiner Mutter. Den Nick fand ich auch spannend, auf den habe ich auch mal drauf gelegt ein mal, das war heftig, aber da waren die selber schuld. Da kamen die Pors, die Pors, die sind aus Ungarn, und die haben auch einen Sohn, der Vater heisst auch Peter - das sind ursprünglich Ungarn, aber sind Frankreich emigriert. Und: Dann die Tochter - heisst Katusch und der Sohn, David. Und die Kati - Koti müssen sie sagen, ist halt ungarisch, die hatte eine Brille. So ein Schwarzhaardiges Mädchen, und da waren wir auch gerade mal so 5 oder 6. Und dann sind die zu uns in die Wohnung gekommen, ich habe mir kurz gedacht, ich kann hier nicht abgehen - aber ich war total wütend - auf die Kati, ich habe eine riesen Szene gemacht, ich glaube ich habe der die Brille vom Gesicht geschlagen, aber ich war ausser Rand und Band. Dann habe ich den David und der war 11, den habe ich bei mir ins Kinderzimmer auf das Bett gelegt. Und mich voll auf den drauf gesetzt. Das fand ich gut. Aber ich hatte keine Hose unten Der andere - war der Lukas - die Mutter, das ist die Ulrike Pfeil, die hat beim Tagblatt gearbeitet - den habe ich nicht so angemacht, aber ein Mal war scheisse, da war ich zu alt. Da war ich sieben. Mit sieben, da habe ich das auf die Reihe gekriegt - war ich nicht ausser Rand und Band. Da war ich normal quasi - aber erzählt habe ich dem alles. Ich habe dem alles über Penisse erzählt, die ganze Zeit. wenn wir nicht mit Lucky Luke beschäftigt waren, dann war das das Thema. Aber ein Mal, da sind wir zu schule gelaufen, da waren wir so - 8. Und da lag da ein Heft, eine Illustrierte und da war irgendwie eine halb angezogene Dame drin, dann habe ich gesagt: Eine nackte Dame. Dann tanzte der da rum, eine nackte Dame, eine nackte Dame, dann habe ich dem zwischen die Beine gebratscht, der war stink sauer, ist der zu frau Grimme gegangen und hat der das gesagt: Die war total streng und dann hat sie mich eine Strafarbeit schreiben lassen, ich soll den Leuten nicht zwischen die Beine grabschen - ich hatte manchmal Angst, aber das war mir auch egal, die Strafarbeit bleibt und irgendwer zeigt das später rum Ein Mal, das war dann in dem Alter, das war nicht so optimal. Aber ich weiss nicht, was der bei mir zu suchen hatte. Da kam der Nadim Arnaout - der kam aus dem Libanon. Der hat mir erzählt, er ist Skorpion, ob ich wisse, was das ist und - er seine Papa hätte den 6 Tage Krieg erlebt, den habe ich echt zwischen die Beine gebratscht. Weil der war in meiner Wohnung. Ich fand das seltsam, was er erzählt und trotzdem: Aber den habe ich echt zwischen gegrabscht, aber den nicht in Ruhe gelassen, echt nicht, mehrfach. Aber: Dann hat die Mutter gesagt, ich solle das lassen Den Neffen von mir in Ungarn fand ich auch interessant, aber dem habe ich nichts gemacht. Ich habe den manchmal ein bisschen angeguckt. Ein Mal war er in der Umkleide. Habe ich halt ein bisschen geguckt. Aber: Der Neffe von dem Bruder, der ist nicht so gut wegkommen. Aber zu der Zeit habe ich halt einen hoch gekriegt und einen Orgasmus gekriegt, also, wirkliche Orgasmen, aber keinen Samenerguss, das heisst, Orgasmen, aber ohne Samenerguss. Und als ich dann auf das altsprachliche kam - da wollte ich damit nichts mehr zu tun haben. Ich war jetzt anständig - ich wollte damit nichts mehr zu tun haben - und dann war das so OK so und ich habe auch nichts gesagt, da waren eher die anderen manchmal so, dass sie zu viel geredet haben, immer irgendetwas gesagt haben, ich habe mich da nicht drum gekümmert, aber: Dann kam Aufklärungsunterricht. Und der Bock, der Biolehrer, so heisst der halt. Der hat gesagt: Dass es beim Sex, der Mann und der Frau einen riesen Spass macht und die eine, die ist fast böse geworden. Aber ich habe mir das gemerkt, als raus kam, dass die Männer einen Samenerguss kriegen. Das habe ich ja bisher nicht gehabt. Und: Dann war der erste Mann meiner Mutter, der hatte ungefähr in der Zeit hatte der so Photos von nackten Frauen - das war aber übel. Das waren richtig nackte Frauen - so gesehen Soft Core, aber trotzdem übel - für mich damals echt extrem anregend. Das waren die Damen des Salvadore Dhalis. Das war aber so - der Dali, der war ja Künstler und der hat gemalt und irgendwer hat ihm das scheinbar alles nicht ankommen, dann sind da drei splitter nackte Damen bei dem ins Attelier gekommen und haben sich ausgezogen, aber übel und jemand hat das geknippst. Als ich die Photos gesehen habe - es war halt so - ich habe auch schon Frauen angeguckt. Das fand ich auch gut - es gab so ein ungarisches Buch, da waren irgendwie drei Damen drauf, aber gemalt, die hatten so Tonkrüge, so ein Bild halt - ich fand nicht gut, dass das gemalt war. Aber ich fand Frauen schon auch gut. Aber oft nicht so gut. Als ich beim Dali gesehen habe, da bin ich abgegangen, ich wollte nach Hause mit den Bildern und mir mit denen einen. Ich konnte nicht mehr warten. So etwas gutes habe ich nie gesehen - so gut. ich wollte nur noch Frauen - ich bin damit nach Hause, das waren am Anfang viele - jetzt wollte ich Frauen, ich bin abgegangen, das komische war - dann hatte ich einen Samenerguss, ich hatte dann einen Samenerguss, und ich habe das gemerkt, hoppla, da war ich 13. Seit dem wollte ich was von Frauen Aber dann sind andere Sachen abgegangen. ich habe dann angefangen, etwa mit Klauen. Das war so, ich hatte eine Märklin Eisenbahn - und ich fand das gut. und dann: Dann sass ich da nachmittags, die Mutter war und habe die Märklineisenbahn hinter dem Schrank gefunden und - dann dachte, das darf ich jetzt nicht auspacken - die hatte eine Folie, dann habe ich die Folie abgemacht und die fahren lassen und ich habe gehofft, meine Mutter merkt nicht, dass die Folie ab ist. Und dann habe ich die halt gekriegt. Und ich weiss nicht, wochen später sass ich bei dem Zimmer. Sehe die Handtasche und denke, da kann ich jetzt nicht ran gehen - und dann mache die Handtasche - da ist ein 5 DM Schein drin. Ich konnte nicht widerstehen. Ich habe 10 DM geliebt. Das war mit 20 vor allem - 20 das war das aller beste. Aber 5 DM. Ich habe gedacht nicht nehmen, ich habe es trotzdem genommen. Und dann war wieder ein Zwiespalt, jetzt wusste ich nicht. Diese 5 DM, die sind genial. Aber das Geld auch. Jetzt habe ich es ja. Ich bin in den Dauth - und die Schienen der Märklin Eisenbahn, die liebte ich. Ich kaufte so eine kleine krumme Schiene - klein. Ich bin zurückgelaufen, ich habe echt geheult, ich dachte ich ein Dieb. Das passierte dann öfter. Ich habe dann öfter geklaut. Das war aber normal. So kleinere Beträge für eine Cola. Und dann hatte die immer im Sekretär - die Brieftasche und ich bin da dran und dachte, schleichen, das heisst, bei dem Parket hört man alles, weil das ist Pitch Pain und - da hört man alles und ich dachte immer schleichen und ich so: Die hört das nicht Ah ja ein Mal, das war mit meiner Schwester. Da war ich klein. Die eine Kinderbetreuerin von mir, die hiess, Britta. Ich war klein. Die war auf ein Mal schwanger. Der habe ich in den Bauch geboxt, ich war aber klein. Ich dachte, ich soll das nicht machen. Aber die haben gesagt, ich soll aufhören, ich habe mir nichts dabei gedacht - also nichts konkretes - aber ich habe so weiter gemacht, ich hoffe dem Kind ist nichts passiert. Irgendwas meine ich, haben die gesagt, ich hoffe trotzdem es ist nichts passiert - aber ich weiss nicht, ich wollte es nicht wissen. Meine Schwester hat sich aufgeregt, keine Ahnung, irgendetwas los - das war aber echt nicht so beabsichtigt. Das war so nicht gemeint. Aber ich war klein Und: Aber: Mit dem Klauen war das so - das war erst untertourig. Aber, ich habe nie was bei Klassenkameraden mitgenommen. Nie. Ich habe im Laden, aber auch nicht allen. Später zum Beispiel hatte ich ja Interesse an Elektronik, das hatte ich früh - aber: Dann mit 17 war ich auf der GSS - Technik-Zug, könnte man sagen, das war so - wie soll man sagen - ich war auf dem Altsprachlichen und dann auf der GSS - Realschule und dann TG - und - da war aber auch Elektrotechnik. Ich habe den Lehrer gefragt, wo man Elektronik kaufen, Lötkolben - und ich habe nie im Mükra geklaut, nie. Das war auch die Phase, wo ich aufhören wollte, ich wollte nicht so sein - das hat mich genervt, und dann habe ich trotzdem meiner Mutter, ich glaube, 150 Mark geklaut, bin nach Reutlingen gefahren und habe den einen Lötkolben gekauft, meinen ersten. Und: Das war aber ordentlich Geld von der Mutter, das war im 100er Bereich. Aber da habe ich nie geklaut. Keinem Klassenkameraden habe ich jemals irgendetwas geklaut. Und auch in Ungarn. Ich habe nichts geklaut. Ich bin nach Ungarn. Im Laden nie. Dann waren wir als wir da waren - da hat sich mein Vater mal aufgeregt, tierisch - da war ich was das Klauen nicht mehr so empfindlich, ich habe das zum Prinzip erklärt - und der hatte da 10000 Forint, in der Schublade - aber. Das waren 100 Mark. Und da habe ich mir eine Hose gekauft - der hat sich aufregt - wo ist das Geld - ich habe gesagt - jetzt rege dich nicht auf. Ich habe auch in Ungarn auch manchmal was von den Eltern mitgehen lassen - aber nicht im Laden, und nie im Elektronikladen und ich hatte so meine Orte. Im Müller hat mich der Detektiv erwischt. Ich habe eine CD mitgehen lassen, da habe ich bis heute Hausverbot. Aber ich habe nichts mitgehen lassen, da ansonsten, das waren CD's. So Too Strong und so. Und: Aber ich hatte Läden, aber das kam erst später. Erst mit der Freundin. Nie im Kleiderladen. Das war mein Bester Kumpel. Der Risiko - teure Klamotten, gibt es bis heute, da habe ich nie was mitgehen lassen - mein Favorit - das war besonders der Plus, das war dann Netto und dann ist er kaputt gegangen, im Edeka. Aber der Plus. Und der Schraubenladen, den es nicht mehr gibt, da war es. Und noch an paar Stellen. aber zum Beispiel im Zeitungsladen - beim Tabakladen, nie. Ich gehe das bis heute hin, hole Zigaretten, ich habe nie was mitgehen lassen besonders bei der Mutter. Was halt weniger komisch war, das waren so Sachen, die fand ich nicht gut. Ich hatte dann halt die Freundin. Vorher war der Klassenkamerad da - ich war noch am UG. Und dann waren wir auf Klassenfahrt - und da ich bin total auf die Mädchen abgefahren - die eine - das war quasi die ersten, bzw die zweite, auf die ich ein Auge hatte, die ist jetzt scheinbar, habe ich geguckt. Erst wollte ich was von der Katharina - sage ich mal. Die war mal bei uns - da war der Sohn von der - also, oben gesagt, war da und das war schon ein guter Kumpel, dem habe ich nie was gesagt, da war ich aus der Zeit draussen, ich wollte dem nichts. Also der mit der Mutter von der Zeitung, aber der war und wir haben so rumgealbert, wir waren so über Piraten, Cowboys und so - Lucky Luke, war in - aber, dann war die Tochter, von dem einen - der an der Uni ist - bei der Party, dann ging es um was der Uni - und die eine Tochter war da. Aber auch die Katharina. Und ich fand die Frauen so blöd. Ich fand die gar nicht so blöd, nicht so wie die Katus - aber schon und da habe ich so gesagt: Ah, und dann war die bei mir in der Klasse, ich habe die auf ein Mal angehimmelt und dann aber die S.. also die mit die. Und die habe ich angehimmelt. Hübsches Mädchen - kurzer Pferdeschwanz und so. Und das war die Zeit wo dann die Photos kamen und ich habe, ich bin geschlechtsfähig, das heisst, Zeugungsfähig. Aber, dann fand ich die toll. dann waren wir auf Klassenfahrt und dann wollte ich noch erwachsener sein. Und das war der Moment, da waren in der Oper, kurz danach. da kam der Sohn von einem Arzt, der hat geraucht. Ich dachte, ich bin immer ein braver Mensch. Ich bin zu dem Pause. Habe nach einer Zigarette gefragt - und da hat der mir eine gegeben - und das war Gouloises - der fand nur die gut. und ich wollte dann Camel rauchen. Und da war das OK. Und haben wir so über Pornos geredet, später geredet - er hat gesagt, Soft Core und Hardcore, das ist eigentlich OK - dann gefragt, will ich Soft Core - ja, bitte - dann kam Heidi Heida 2 - und dann habe ich Heidi Heida 2 auf dem Videorecorder geguckt, ich habe mich nur gewundert, so etwas habe ich noch nicht gesehen - aber dann hat er gesagt, Hardcore - am nächsten Tag kam dann Hardcore - dann meine Mutter steht in der Küche - und ich bin halt ein Zimmer, ich schiebe den Film rein - dann kommt, eine Frau im Auto, fährt und sagt: Wien, ich wollte Wien schon immer kennen lernen. Dann ging es richtig zur Sache. Der Mann hat mit der richtig, neben dem stand - aber wie das abging, das sage ich lieber nicht - kein widerstehen, so etwas habe ich nie gesehen - ich bin abgegangen - das hat bisheriges relativiert - das andere war alles schlecht. Das war jetzt Mann und Frau, aber Mann mit Starkdarstellung, also mal von der richtigen Seite. Und dann wollte ich jetzt richtig Typ sein und dann kam die freundin und so weit - war noch alles im Rahmen des Möglichen. Ich hatte Sex mit der. Ich glaube nicht, dass das neben der eigentlichen Grenze war. Es ist natürlich die Frage - ob man in eine Frau rein soll, die war nicht alt. Die wollte ursprünglich. Die war halt auf der Platenenallee. Ich halt mit den Leuten rumgehangen. Da fragt die: Wer setzt sich auf meinen Schoss. Die anderen - ah, nee, lieber nicht. Ich genial. Dann lagen wir wiese, aber wir nichts gemacht, aber so getan und dann am nächsten Morgen, sass die beim Kepie, die war aber stinkig. Aber dann war es OK. Wir haben rumgeknutscht - dann war es OK und wir jetzt ein paar. Es ist halt die Frage, ob das OK, mit so einer jungen Frau ins Bett zu gehen. Und trotzdem denke ich es war OK. Es war keine Gewalt. Sie war nicht dagegen. Das ist halt schon was anderes. Ich habe Leute echt mal - als ich 4 war, auf den Boden gedrückt, und ich hatte Gefühle, aber ich nie die Hose runter gezogen, oder so. So etwas nie, und das war immer ein bisschen was anderes - ich war manchmal auch ein bisschen wütend - das war wie wütend - auf die Freundin war ich nicht wütend - das war das genialste was mir passieren konnte. Die war scheinbar nicht so zu frieden, dass er nicht besonders gestanden ist. Ist schon, ich war in der drin, wir hatten richtigen Sex, aber es war halt nicht so, wie als ich klein war. Oder bei den Damen des Dhali, oder bei: Dem Hardcore Porno - es war nicht so - es war eine ziemlich ruhige Nummer. Das ist öfter so gelaufen, aber ich war stolz und wollte ihr zeigen, dass ich richtig kann. So eine harte Nummer war das nicht. Das war nicht so hart - aber es war genug. Nur ich mochte die. Das war das genialste. Trotzdem: Das war schon richtig, das ist natürlich die Frage, ob das gut ist, wenn man das mit einer jungen Frau macht. Die war nicht jünger als ich Aber gut, und dann das wirklich schlimmen Sachen, die kamen erst danach. Das erste war, ich war böse, wenn ich das gefühl, die wollte mich nicht mehr. Ich war aber nicht böse - aber wir haben dann so ein bisschen Beziehung gespielt, eigentlich gewachsen, ich denke, das war damit klar, was erwachsen ist - aber du lässt mich im Stich und ich dich. Und weiss, da hat sich das irgendwie gedreht. Ich bin nach Hause gelaufen und dann kamen die Abiturienten, die haben mit Tequilla gefeiert - und ich hatte schon Erfahrungen, und ich habe zu gelangt, ich weiss nicht was gelungen, aber ich habe mir einer runter geholt - also, richtig, das habe ich mitgekriegt, dann haben die scheinbar nicht kapiert, die haben wohl keinen harten Porno gesehen - ich glaube, die haben ihren Schwanz gezogen, ich weiss nicht, ob wir das mit da miteinander getrieben haben - habe ich keinen Bock drauf, ich will es nicht wissen - aber ich war danach am Arsch. Und eine Woche später, kam da so ein alter Sack, davor war wirklich fertig, aber dann kam ein alter Sack - der kam mit Sangria und dann haben wir auf der Bank gesoffen, ich hoffe nur, dass der seinen Schwanz nicht augespackt hat, aber ich war komplett am Arsch, ich hoffe wirklich, aber ich will es nicht wissen, ich bin da kotzend über den Boden gelaufen, dann kam einer von denen mit den Tequilla, der ruft den Krankenwagen - der nicht - also voll verrückt. Ich wache in der Klinik auf - meine Freundin kommt, meine Mutter - die Freundin sagt: Es ist vorbei - und ich so was - und dann war die das ganze Zeit so. Ich war noch mal total betrunken. Aber ich war stink sauer, ich habe scheinbar rumgefingert, bei mir in der Unterführung beim Sudhaus, da war der eine. Der hat mir dick eines auf die Schnaue gehauen, wahrscheinlich deswegen - ich weiss, dass das deswegen war. Der meinte zu meiner Mutter, oder der Vater, der ist Polizist, das stimmt auch, aber ich bin da vor den Autos gelaufen, aber deswegen hat der mir keines gegeben, sondern wegen der Unterführung. trotzdem, das mit dem Auto stimmt. Halt auf der Bundesstrasse, das ist nicht optimal. Aber wegen der Freundin ich war richtig schlecht drauf. Das war alles immer noch harmlos. Als es dann nicht mehr gut war - da war ich komplett betrunken, ich war oft betrunken, dann kam Graffity Szene, dann war aber klauen angesagt, das war nicht das schlimme, ein Mal haben wir ein Auto komplett kaputt geschlagen. Das stand. Irgendwas haben gezogen. Ob das Mehl war weiss ich nicht. Oder ob wir was gezogen haben und ich noch das Mehl dazu gezogen habe, aber wir haben danach auf das Auto gestellt und wir haben die Windschutzscheibe komplett zu Brei geschlagen, und ich weiss nicht, ob wir was gezogen haben, auf jeden Fall, haben wir ordentlich getrunken. Wir haben viel zu viel getrunken - ich glaube dann hat der das Zeug raus geholt, ich glaube es war wirklich so - aber ich war betrunken - das gab aber Kontrollverlust. Das war nicht normal und ich vermute, dass es war - was dann passierte. Auf das Auto - und da war noch Zurechnungsfähigkeit da - irgendwie war klar, das geht nicht. Und trotzdem - das war total abgehen - wenig später liege ich beim Schuhmeyer, auf der Strasse, die anderen werden eingepackt und ich - ja, sie können mich auch mitnehmen. Das war komplett Ende Und dann fing das erst an schlimm zu werden, ich habe schiss gekriegt, ich sei Homo. Ich habe Angst gekriegt - ich habe echt Angst gekriegt - ich dachte, es hatte Grund, dass die Freundin nicht wollte. Und: Ich habe den Porno kaputt gemacht. So komisch das klingt, das war mein Ende. Der Porno war kaputt. Ich hätte den ja nur kleben müssen. Die Freundin weg, Porno kaputt. Und dann: Dann war ich komplett betrunken, dann bin ich der einen in der Wohnung gelandet, ich habe die zu geheult, ich hätte Angst Homo zu sein und so - geheult und so. Und habe die beiden Mädchen die ganze Zeit ein bisschen schon gezeigt, dass ich sie mag. Und ich glaube die hatten nichts gegen mich. Aber dann bin ich auf ein Mal klar. Dann liege ich auf der einen. Mitten in der Küche. Die ist komplett ausgezogen, ich liege auf der - sehr seltsam. Und hinter mir läuft die andere - ich ziehe meine Hose hoch, ich gehe aus der Wohnung raus - dann denke ich, ich hoffe, ich habe die nicht vergewaltigt. Dann habe ich schiss gekriegt - ich hatte Angst, jetzt habe ich was angerichtet, niemanden was sagen. OK - das war dann das - wo ich dachte, jetzt ist so zu sagen - das Ding erreicht. Da wollte ich nicht mehr reden Das ging dann aber weiter. Wir sassen im Schüli, das war so ein schülertreff, das gibt es noch immer - aber die hatten da unten Gitarren Musik - der Götz der hatte da seinen Fahrrad Laden. Ich bin immer mit einer Flasche Wodka rein und wir haben da geraucht, die hatten da so Sofas, wir haben da geraucht, aber die Sofas waren Aschenbecher, das war nicht so gut. Ich habe Angst, dass ich das war - aber ich sage so - indem sinne war das keine Absicht - wenn man komplett ist, man macht komische Sache - ich war nicht mehr so ein betrunkener, ich war das sagen wir nicht gewöhnt, wie ein richtiger Alkoholiker, aber war nicht ausgelassen, ich war total niedergeschlagen, total runter und ich war auch nicht sexuell irgendwie, ich hatte keine Lust, ich war nicht gut drauf. Ich denke, war komisch, aber nicht so, dass ich jetzt total flippig gewesen wäre, wie wenn man mal trinkt, und das nie macht. Das Sofa war aber Aschenbecher. Wer es war - ich weiss es nicht. Ich war total betrunken. Aber es kann sein, wenn man zu viel trinkt und jetzt nicht komplett flippig ist, da macht so Sachen, wie zu viel Klohpapier von der Rolle nehmen. Das ist ja nicht, Brandstiftung - also Ehrgeiz, indem dem Sinne, dass ich wütend bin und alles Kaputt Schlage - das ist eher so hinüber - wer das war, ich weiss es nicht, es kann sein, dass ich das nicht war. Die anderen hätten trotzdem gucken müssen und ehrlich gesagt, die waren nicht besser. Die Kippen lagen auf dem Sofa, auf dem ganzen Boden das Sofa war voll, überall Brandlöcher, das war überall üblich damals, nirgendwo in keinem Haushalt hat das jemanden interessiert, ob da so etwas drin - alle haben ihre Kippen überall ausgedrückt. Und es kann sein, dass ich damit nichts zu tun. Ich weiss nicht mal, ob ich an dem Abend drin war. Und wenn ich habe nichts realisiert. Und die anderen haben ihre Kippen auch rum fliegen lassen - alles flog an Kippen rum. Aber am Nächste Tag - komme ich dahin - da steht der Tobi - der Tobi ist fertig und richtig böse und ich habe nichts geschnallt - wirklich ich war mit dem Thema Frauen beschäftigt, der war stinksauer, der wollte mit mir nichts mehr zu tun haben, aber ich habe ihn nicht verstanden, ich habe ihm was von Frauen erzählt und dann: Kam halt raus, dass zwei Feuerwehrleute gestorben sind - das war dann so - deswegen ist der Götz aber verrückt geworden, also nicht verrückt, der war wirklich fertig. Ich habe das nicht auf die Reihe gekriegt. Der hat dann den Fahrrad gewechselt. Der ist wo anders hin - ich habe das lange nicht kapiert. Und: Aber dann habe ich echt Angst gekriegt - das war sehr seltsam. Ich bin auf das TG gekommen, ich habe das alles nicht so kapiert und wollte das Vergessen, auch mit dem Klauen und das wollte ich nicht mehr. Aber dann kam Klassenfahrt. Vorher bin ich aber zu dem Psychiater - meine Mutter meinte, das ginge so nicht. Ich bin zu dem hin. Und ich wollte dahin - weil, ich ihm erklären wollte, das mit der Freundin ist so schlimm und das habe ich ihm erklärt. Ein Mal allerdings, habe ich Wüste welle gehört, ich hatte mit 11 bis 15 Gitarren unterricht und ich war so, dass ich auf ein Mal Luftgitarre gespielt habe - das muss man sich überlegen - warum mache ich so etwas - ich meine, ich hatte Gitarrenunterricht - trotzdem. Und während dessen höre ich Wüste Welle. Dann lacht die Frau. Ich dachte, die lacht über mich. Das habe ich dem Psychiater erzählt. Der hat gesagt, ich sei verrückt. Da hat er mir Tabletten aufgeschrieben - und ich habe die so genommen, ich dachte, was ist das für ein scheiss, aber OK. dann klassenfahrt. Plötzlich will ich eine rauchen. Der eine hinter mir. Der Vajda will eine rauche - ich denke so: Häh, kann der Gedanken lesen, das hat mich ein bisschen beschäftigt, aber nicht schlimm. Ist OK - dann ist halt das Dumme passiert, ab dem Moment, das ist das Bescheuerte, ich hatte das im Bus so mitgekriegt, der will eine rauchen, als ich das denke. Aber eigentlich ist die Welt in Ordnung. Dann sitzen wir da am See und dann geht halt eine Flasche Wodka. Und was zu rauchen, ich habe zu fest zu gelangt. Ich weiss nicht, was passiert - ich hatte Angst, ich habe eine getötet. Das ist unlogisch - das hätte man mir ja gesagt - wenn ich eine von der Klasse ermordet hätte, das hätte man schon gesagt, das wäre durchgedrungen, aber ich weiss es nicht. Es ist das dumpfe Gefühl da - ich dachte häh - ob da eine fehlt, eigentlich nicht, ich habe nachgezählt, also die - meine Freundin das war die eine - und jetzt kam komischerweise die - mit der ging nichts, das müssen sie nicht, dass ich das denke, das war nicht so - ich hatte aber wie bei der in der Wohnung in der Küche, es ist immer wieder was passiert - aber: Von der wollte ich was. Ich wollte eigentlich was. Aber von der wollte ich was. Und das war nicht optimal. Und: Von der wollte ich was. Aber ich weiss nicht, was passiert ist. Ich hatte das Gefühl, ich bin irgendwie ein bisschen austickt, nicht in dem Sinne, und ich glaube, auch nicht ganz grundlos, und ich weiss nicht, wenn irgendwer was gesagt hat, oder so - weder die gegen mich noch ich gegen sie - irgendwie ein Missverständnis. Ein echtes. Ich weiss nicht. Oder es kann sein, ich lag einfach nackt am See. Das Problem ist - wenn man ein Mal trinkt, dann wird man nicht nervös - da passiert was komisches. Aber wenn man das manchmal macht, dann sinkt die Stimmung, aber wenn die Stimmung erst Mal ruiiniert dann glaube ich, so komisch es klingt, ist man abgestumpft. Man ist ja nicht abgestumpft, wenn man sich die Hose runter zieht. Das klingt verrückt, wenn man nervös wird. Aber ich glaube das kommt, wenn man dieser Erfahrungen macht. Ich weiss nicht was passiert ist. Nur eines weiss ich: Das hat mich nicht interessiert, was im Bus war mit den Gedanken, aber jetzt, ich bin am nächsten Morgen, nackt im bett aufgewacht. Ich fand das nicht toll. da waren Lehrer. Der Geschichte Lehrer, der Mathematik Lehrer, das finde ich nicht gut. Ich fand es schlecht. Und jetzt konnte ich das nicht abbauen, mit dem Gedanken. Es ging nicht weg. Wir waren in Mailand, es war heiss, ich hatte einen Kopf - aber das Gefühl, man hört meine Gedanken ging nicht weg. Ich steigerte mich rein - total - und dann, ich habe bis ich 14 war und geraucht, ab und zu finger genuckelt, heimlich, dass es keiner merkte. jetzt dachte ich, man merkt es. Ich hatte Angst, ich laufe rot an. Ich hatte mit Rot anlaufen nichts zu tun. Jetzt sind mir Jungs entgegen gelaufen, das hat mich so nicht interessiert, aber jetzt hatte ich Angst, ich werde rot, und dann hatte ich Angst, man hört das. Oder: Ich hatte Angst, mit dem Nuckeln. Oder jetzt hatte ich Raucherhusten - echten Raucherhusten. Ich habe mich geschämt. Dann musste ich neben dem Klassenkameraden sitzen. Vor dem habe ich mich geschämt. Ich mochte die Leute, ich hatte nichts gegen die. Die so auch nicht gegen mich. Aber mir war das Peinlich. und der war stark. Und ich hatte das Gefühl, weil das so peinlich, ich darf mir nichts anmerken lassen und man hört meine Gedanken. Dann kamen Stimmen. Ich habe den gehört. Der ist eigentlich nett. Ich habe nichts gegen den. Aber den habe ich gehört. Das ging nicht weg. Erst habe ich mich geschämt - dann kam das. Ich habe gehört, dass er mich Homo nennt, dann kam der Rest von der Geschichte Nichts kriminelles mehr. Ein Mal habe ich nachts im Park ein Meser ausgepackt. Da ist nichts passiert. Ich hatte das Gefühl, ich war alleine. Es kam ein Paar auf mich zu. Ich dachte, was wollen die. Ich hatte das Gefühl - Selbstverteidigung, ich denke, vielleicht war es falsch - ich habe kein Problem mit den Frauen in der Hinsicht, wenn eine Frau und wenn es paar ist, was sehen will, freue ich mich. Das ist nicht böse. Aber das habe ich so aufgefasst, dann habe ich das gezogen und bin an denen vorbei. Aber ich habe der in die Augen geguckt, ich habe nichts gemacht. Ich dachte, die ist nett. Ich tue der nichts. wenn mich aber eine Frau fragt, ob ich ihr mein .. das ist mir egal. Wenn die 10 Typen dabei hat. Das ist OK Das schlimme, ich weiss nicht, da kann ich aber nichts dafür. Wir waren im geschlossenen, ich war im krankenwagen, die haben gesagt, ich solle mich nicht bewegen, wenn wir fahren. Auf ein Mal ist mein Vertrauen verschwunden, ich habe mich bewegt, ich weiss nicht, in welche Richtung es ging. Der Krankenwagen kam ins Schlingern. An ihm Vorbei, schoss ein Auto vorbei. Und wenig später, sassen wir am Rand. Da lag scheinbar ein Unfalltoter auf der Strasse, ich weiss es nicht. Aber neben mir Polizisten, nichts weiter. Es war komisch. Ich glaube nicht, dass ich der Hauptfaktor war. Ich vermute, dass es so oder so komisch war und ich das gemerkt habe, der Krankenwagenfahrer auch, dass hinter uns was los war. das sind jetzt meine Vergehen - es ist immer gut - wenn das viele sagen - was ihre Probleme sind.