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LVM Logical Volume Management

LVM Layout

Logical Volumes(s)   
Volume Group(s)
Physical Volume(s)

Logical Volumes(s)          /dev/fileserver/test1   /dev/fileserver/another     /dev/fileserver/aname           unused
Volume Group(s)                                             myvolumegroup
Physical Volume(s)              /dev/sda3                   /dev/sda4                   /dev/sdb1              /dev/sdc1


Mehre Physical Volumes. 
Man kann ein oder mehrere Volume Groups erstellen 
In jeder Volume Group lassen sich ein oder mehrer Logical Volumes erstellen 

Volume Groups haben einen Namen, zum Beispiel fileserver, oder volume1 oder soundsoxy1

Nachdem die Partionen nun mal da sind, zum Beispiel 

/dev/sdb1
/dev/sdb2
/dev/sdb3
/dev/sdc1
/dev/sdc2
/dev/sdd1

unterscheiden sich diese Partionen allerdings von anderen Partionen, wie sie bei Linux üblich sind, normale Linux-Partionen tragen ja zum Beispiel das Dateisystem ext2, ext3, ext4, reiserfs. Was auch immer. Diese Partionen müssen allerdings den Identifier

8e 

tragen. Der steht für Linux LVM. Das geht mit fdisk. Mit fdisk kann man die Partition type ändern und der muss auf 8e geändert werden. Von allen physical volumes, die wir innerhalb von LVM verwenden. 

Nachdem das nun mal da ist, müssen wir es vorbereiten:

pvcreate /dev/sda3 /dev/sda4 /dev/sdb1 /dev/sdc1
vgcreate myvolumegroup /dev/sda3 /dev/sda4 /dev/sdb1 /dev/sdc1
lvcreate –name share –size 40G myvolumegroup





Nützliche Kommandos: 

pvdisplay                   Status unserer Physical Volumes
vgdisplay                   Status unserer Volume Groups 
lvdisplay                   Status unserer Logical Volumes 
vgrename myvolumegroup xyz  Volume Group umbennen
vgremove myvolumegroup      Löscht eine Volume Group 
lvrename myvolumegroup id1 id2      Benennt das Logical Volume id1 von myvolumegroup in id2 um