Abstract: Die Idee Pattern matching zu verwenden, sollte auch in der Genetik der Biologie verwendet werden. Viele Aussagen lauten derart: Der Genstrang so und so, ist so und so, also sind die Haare rot. Das mag einigermaßen zu treffen, für einige Kriterien. Etwa, wenn es darum geht, ob die Haare rot sind. Dann mag es eindeutig Stränge geben, die eindeutig beschreiben, ob die Haare rot sind. Allerdings gibt es zum Beispiel vermeintliche, ich sage, vermeintliche Krankheiten, wie die Schizophrenie. Man weiß, dass solche Krankheiten nicht eindeutig vererbt werden und nicht eindeutig mit der Erziehung weiter gegeben werden, doch sie werden weiter gegeben. Die Wahrscheinlichkeit an so einer Erkrankung zu erkranken, ist höher, wenn die Eltern selber diese Krankheit hatten, auch, wenn sie in einer anderen Umgebung aufwachsen. Das gilt für viele genetische Anlagen. Es gibt gewisse Anlagen, doch sie sagen, vielleicht ob die Haare rot oder blond sind. Oft lassen sich charakterliche Eigenschaften und vieles im Körperbau nicht eindeutig durch eine bestimmte Sequenz angeben. Trotzdem ist man sich sicher, es gibt Muster bei der Vererbung. An der Stelle wäre es klug von einer Grammatik in der genetischen Vererbungslehre zu sprechen. Gene haben eine Grammatik. Das heißt, sie haben nicht eindeutige Sequenzen, aber es wäre klug, sie auf Muster zu untersuchen, die im Sinne einer Grammatik, wieder auftauchen. Das heißt nicht etwas in der Form aab abb sondern (a|b)* Vielleicht könnte man dann, ganze Eigenschaften von Menschen vorhersagen.