Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot
Wenn man den Knopf drückt geht sie auf Grün
Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
verbleibt dort für 3s
verbleibt dort für 3s
verbleibt dort für 3s
verbleibt dort für 3s
verbleibt dort für 3s
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Kopf drückt geht sie auf Grün
verbleibt dort für 3s
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
Verbleibt dort für 3s
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
verbleibt dort für 3s
und wechselt wieder auf rot
und wechselt wieder auf rot
und wechselt wieder auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
Verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
Eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
eine Fussgängerampel zeigt normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf grün
verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
Ein Schaltwerk arbeitet in Schrittne
Ein SChaltwerk arbeitet in Schritten
Ein Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerk
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerk
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
Gerichtete Kante
Eingabe i
ausgabe o
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
i/o durch Schrägstrich getrennt
Ein Schaltwerk arbeitet in Schritten
Eine Ampel zeigt normalerweise auf rot. Drückt man den Knopf. Geht sie auf Grün verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Signal Knopf
Signal Knopf
Signal Knopf
Signal Knopf
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Signal Farbe wert 0 rot 1 Grün
Signal Farbe wert 0 rot 1 Grün
Signal Farbe wert 0 rot 1 Grün
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 grün
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 Grün
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot, 1 grün
* steht für Beliebige Eingabe
* steht für beliebige Eingabe
* steht für Beliebige Eingabe
* steht für beliebige Eingabe
* steht für beliebige Eingabe
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
z0->z0
z0->z1
z1->Z2
z2->z0
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
Ampel rot
Ampel grün
Ampel rot
Ampel grün
Knopf nicht gedrückt Ampel Rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Knopf gedrückt Ampel rot
Knof nicht gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Signal Knopf
Signal Farbe Wert 0 rot 1 grün
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
In der Regel sind alle Schritte gleichlang
In der Regel sind alle Schritte gleichlang
In der Regel sind alle Schritte gleichlang
In der Regel sind alle Schritte gleichlang
Takte, Länge jedes Schrittes: Taktdauer
Takte, Länge jedes SChrittes: Taktdauer
Takte, Länge jedes SChrittes: Taktdauer
Takte, Länge jedes Schrittes: Taktdauer
Takte, Länge jedes Schrittes: Taktdauer
In der Regel sind alle Schritte gleich lang
Länge jedes Schrittes: Taktdauer
In der Regel sind alle SChritte gleich lang
Takte, Länge jedes Schrittes Taktdauer
In der Regel sind alle schritte gleich lang
Takte, Länge jedes SChrittes Taktdauer
Taktsignal
Taktsignal
Taktsignal
Taktsignal
Taktsignal
Takt
Taktdauer
Taktsignal
Takt
Taktdauer
Taktsignal
Takt
Taktdauer
Taktsignnal
Takt
Taktdauer
Taktsignal
Taktsignal
Takt
Taktdauer
Taktsignal
Taktdauer
Taktsignal
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Ein Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
* steht für beliebige Eingabe
Signal: Knopf
Signal: Farbe Wert 0 rot 1 grün
Knopf gedrückt Ampel rot
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Taktdauer
Taktsignal
Takt
Länge jedes Schrittes: Taktdauer
In der Regel sind alle Schritte gleich lang
In der Regel sind alle Schritte gleich lang
In der Regel sind alle Schritte gleich lang
In der Regel sind alle Schritte gleich lang
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Der Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Die Menge der Zustände, Eingaben und Ausgaben sind endlich
Die Menge der Zustände, Eingaben und Ausgaben sind endlich
Die Menge der Zustände, Eingaben und Ausgaben sind endlich
Die Menge der Zustände, Eingaben und ausgaben sind endlich
Die Möglichen Zustände eines Schaltwerks sind mit 0 beginnend, konsekutiv nummeriert und unär kodiert.
Die Möglichen Zustände des Schaltwerks sind mit 0 beginnend, konsekuriv nummeriert und unär kodiert
Die Möglichen Zustände des Schaltwerks sind mit 0 beginnend, konsekutiv nummeriert und unär kodiert
Die Möglichen Zustände des Schaltkwers sind mit 0 beginnend, konsekutiv nummeriert und unär kodiert
n-Bit Register
Schaltglied mit n Dateneingängen
n-Bit Register
Schaltglied mit n Dateneingängen
n-Bit Register
Schaltglied mit n Dateneingängen
n-Bit Register
Schaltglied mit n Dateneingängen
n-Bit-Register
n Dateneingänge
n datenausgänge
CLK oder Taktsignal
n-Bit-Register
n Dateneingänge
n Datenausgänge
Steuereingang, CLK oder Taktsignal
n-Bit Register
n Dateneingänge
n Datenausgänge
Steuereingang CLK oder Taktsignal
n-Bit Register
n Dateneingänge
n Datenausgänge
Steuereingang CLK oder Taktsignal
Steuereingang der CLK oder Taktsignal genannt wird
Steuereingang der CLK oder Taktsignal genannt wird
Ein Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
Eingabe: Signal Knopf
Ausgabe: Signal Farbe Wert 0 rot 1 grün
Knopf nicht gedrückt Ampel rot
Knopf gedrückt Ampel rot
Ampel rot
Ampel grün
Takt
Taktsignal
Taktdauer
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Die Länge jedes Schrittes sind in der Regel gleich Lang
Taktdauer: Länge des Taktsignals
Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
n-Bit Register
n Dateneingänge
n Datenausgänge
Steueringang CLK oder Taktsignal
Steuereingang das CLK oder Taktsignal genannt wird
Übergangsschaltnetz
Ausgangsschaltnetz
Übergangsschaltnetz
Ausgangsschaltnetz
Übergangsschaltnetz
Ausgangsschaltnetz
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
Übergangsschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergangsschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergansgschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
Übergangsschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
Übergangsschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergangsschaltnetz für z0+ -> 3 Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> 3 Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> 3 Bit Register -> z2
aktueller Zustand Eingabe Ausgabe Folgezustand Code Folgezustand
aktueller Zustand Eingabe Ausgabe Folgezustand Code Folgezustand
aktueller Zustand Eingabe Ausgabe Folgezustand Code Folgezustand
Ampel: Beginnend mit einer rot Phase von 2s
Ampel beginnend mit einer rot Phase von 2s
Ampel: Beginnend mit einer rot Phase von 2s
Ampel: Beginnend mit einer rot Phase von 2s
Ampel beginnend mit einer rot Phase von 2s
Ampel: Beginnend mit einer rot Phase von 2s
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunde
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunde
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunde
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunde
Ampel beginnend mit einer Rot Phase von 2 Sekunden
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunden
Ampel beginnend mit einer rot Phase von 2 Sekunden
Gefolgt von einer Gelb Phase von 1er Sekunde
Die Grünphase mindestens 2 Sekunden
Die Grünphase mindestens 2 Sekunden
Die Grünphase mindestens 2 Sekunden
Ein Schaltwerk arbeitet in Schritten
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Eingabe i
Ausgabe o
i/o durch Schrägstrich getrennt
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Eingabe: Signal Knopf
Ausgabe: Signal Farbe Wert 0 Rot 1 Grün
Takt
Taktdauer
Taktsignal
In der Regel sind die Schritte eines Schaltwerks gleich lang
Länge jedes Schritts: Taktdauer
Takt
Taktdauer
Taktsignal
n-Bit Register
n Dateneingänge
n Datenausgänge
Steuergang, CLK oder Taktsignal
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
zw, zw+
Übergangsschaltnetz für
z0+
z1+
z2+
Übergangsschaltnetz für z0+ -> n Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> n Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> n Bit Register -> z2
Ampel: Beginnend mit einer Rot Phase
Gefolgt von einer Gelb Phase
Die GrünPhase mindestens 4 Sekunden
Eine Ampel steht normalerweise auf Rot. Drückt man den Kopf geht sie auf Grün. Verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
ro, ge, gr
ro, ge, gr
ro, ge, gr
ro, ge, gr
ro, ge, gr
ro, ge, gr
ro, ge, gr
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
Rücksetzen, Rücksetzsetzsignal, Reset R
Rücksetzen, Rücksetzsignal, Reset R
Rücksetzen Rücksetzsignal Reset R
Rücksetzen Rücksetzsignal Reset R
Rücksetzen Rücksetzsignal Reset R
Setzvorgang Setzsignal Set S
Setzvorgang Setzsignal Set S
Setzvorgang Setzsgignal Set S
Setzzeit
Haltezeit
Setzzeit
Haltezeit
Setzzeit
Haltezeit
Setzzeit
Haltezeit
Setup Time
Hold Time
Setup Time
Hold Time
Setup Time
Hold Time
Setup Time
Hold Time
Setup Time
Hold Time
Wirkintervall
Kippintervall
Wirkintervall
Kippintervall
Wirkintervall
Kippintervall
Die Zeit, die sich der Wert des Datensignals vor der Flange nicht ändern darf: Setzzeit
Die Zeit, in der sich der Wert des Datensignals vor der Flanke nicht ändern darf: Setzzeit
Die Zeit, in der sich der Wert des Datensignals vor der Flange nicht ändern darf: Setzzeit
Die Zeit in der sich der Wert des Datensignals vor der Flanke nicht ändern darf: Setzzeit
--------------------------
Neue Uhrzeit
Schaltwerk arbeitet in Schritten
Eine Ampel steht normalerweise auf rot. Wenn man den Knopf drückt geht sie auf Grün. Verbleibt dort für 3s und wechselt wieder auf rot
Zustandsgraph
Knoten des Zustandsgraphen
Knoten des Zustandsgraphen sind die Zustände des schaltwerks
Zustandsgraph
Knoten des Graphen
Knoten des Graphen sind die Zustände des Schaltwerks
Gerichtete Kante
Eingabe i
Ausgabe o
Kante mit i/o markiert
z0->z0
z0->z1
z1->z0
z0->z0
z0->z1
z1->z2
z2->z0
Die Takte jedes Schrittes sind in der Regel gleichlang
Takt
Taktdauer
Taktsignal
Länge jedes Taktes: Taktdauer
Kehrwert der Taktdauer: Frequenz
Eingangssignal: Knopf
Ausgang: Signal Farbe 0 rot, 1 grün
Die Menge der
Zustände
Eingaben
Ausgaben
sind endlich
n-Bit-Register
n Dateneingänge
n Datnenausgänge
Steuereingang, CLK oder Taktsignal
CLK = Taktsignal
Übergangsschaltnetz
Ausgangsschaltnetz
Folgezustand
z0, z0+
z1, z1+
z2, z2+
z0, z0+, z1, z1+, z2, z2+, zw, zw+
Übergangsschaltnetz für
z0
z1
z2
Übergangsschaltnetz für z0+ -> n Bit Register -> z0
Übergangsschaltnetz für z1+ -> n Bit Register -> z1
Übergangsschaltnetz für z2+ -> n Bit Register -> z2
Eine Ampel beginnt mit einer Rot Phase von 2s
Gefolgt von einer Gelbphase von 1s
Die Grünphase 3s
kann verlängert werden auf 5s
Q := R NOR Q'
Q' := S NOR Q
R, S, Q, NOT Q
CLK
CLK, ENABLE
CLK, ENABLE, R, S
CLK, ENABLE, D
Wirkintervall
Kippintervall
Setzzeit: Setup-Time
Haltezeit: Hold Time
Setzzeit: Die Zeit in der sich das Taktsignal vor der Flanke nicht ändern darf
Haltezeit: Die Zeit in der sich das Taktsignal nach der Flanke nicht ändern darf
MS-FF: Wirkintervall und Kippintervall überlappen sich nicht
Wirkintervall := Setzzeit + Haltezeit
Kippintervall: Die Zeit, in der das am Dateneingang übernommene Datenignal mindestens oder maximal am Ausgang erscheint
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
X, Y, S, V
X, Y, S, V
X, Y, S, V
X, Y, S, V
X, Y, S, V
X, Y, S, V
X, Y, S, V
Steuervektor S
Steuervektor S
Steuervektor S
Steuervektor S
Statusvektor V
Statusvektor V
Statusvektor V
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuervektor S
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuervektor S
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuervektor S
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Statusvektor V
Steuervektor S
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Steuerwerk
Operationswerk
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Statusvektor V
Steuerwerktor S
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Operationswerk
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Statusvektor V
Steuervektor S
Operationswerk
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Statusvektor V
Steuervektor S
Operationswerk
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Operationswerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
RTL-Notation
RTL-Notation
RTL-Notation
RTL-Notation
Register Transfer Level
Register Transfer Level
Register Transfer Level
Register Transfer Level
Addressregister AR
Addressregister AR
Addressregister AR
Addressregister AR
Wirkintervall
Kippintervall
Operationswerk
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Steuervektor S
Statusvektor V
Steuerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
RTL-Notation Register Transfer Level
Address Register AR
Randbits
Randbits
Randbits
Randbits
Randbits
Randbits
R2(7:0)
R2(7:0)
R2(7:0)
R2(7:0)
R2(7:0)
LSB
MSB
LSB
MSB
LSB
MSB
LSB
MSB
LSB
MSB
LSB
MSB
LSB Least Significant Bit - 2^0 das Linke Bit
MSB Most Significant Bit - 2^7 das Rechte Bit
LSB Least Significant Bit - 2^0 - das Linke Bit
MSB Most Significant Bit - 2^7 - das rechte Bit
Wirkintervall
Kippintervall
Operationswerk
Steuervektor S
Statusvektor V
Eingabevektor X
Ausgabevektor Y
Stauerwerk
Steuervektor S
Statusvektor V
RTL-Notation Register Transferi Level
AR: Address Register
R2(7:0)
Randbits
MSB - Most Significant Bit - 2^7 - das rechte Bit
LSB - Least Significant Bit - 2^0 - das rechte Bit
IR <- M[PC], PC <- PC +1
IR <- M[PC], PC <- PC +1
IR <- M[PC], PC <- PC +1
IR <- M[PC], PC <- PC +1
IR <- M[PC], PC <- PC +1
PC: Programmcounter
IR: Instruction Register
PC: Programmcounter
IR: Instruction Register
PC: Programm Counter
IR: Instruction Register
PC: Programm Counter
IR: Instruction Register
PC: Programm Counter
IR: Instruction Register
Wirkintervall
Kippintervall
Operationswerk
Steuervektor: S
Statusvektor: V
Eingabevektor: X
Ausgabevektor: Y
Steuerwerk
Steuervektor: S
Statusvektor: V
RTL-Notation: Register Transfer Level
AR: Address Register
R2(7:0)
Randbits
MSB: Most Significant Bit 2^7, das rechte Bit
LSB: Least Significant Bit 2^0, das linke Bit
IR <- M[PC], PC <- PC + 1
IR: Instruction Register
PC: Programm Counter
Mikroperationen
Logisch
NOT
AND
OR
EXOR
Arithmetisch
Addition +
Inkrement ++
Subtraktion -
Dekrement --
Einerkomplement
Bitweise und Konkatenation
Schiebe um n bit nach rechts >> n
Schiebe um n bit nach links << n
Rotiere um n bit nach rechts °-> n
Rotiere um n bit nach link <-° n
Verknüpfe zwei Vektoren zu einem grösseren Vektor ||
Beim Moore Automaten Ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Beim Moore Automaten Ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Beim Moore Automaten Ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Beim Moore Automaten Ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Bei der Transformation des Mealy Automaten in einen Moore Automaten wird jede Ausgabe einen Takt verzögert erfolgen
Bei der Transformation des Maely Automaten in einem Moore Automaten wird jede Ausgabe einen Takt verzögert erfolgen
Bei der Transformation des Mealy Automaten in einen Moore Automatne wird jede Ausgabe einen Takt verzögert erfolgen
Beim Moore Automatne ist die Ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Bei der Transformation des Mealy Automatne in den Moore Automaten wird jede Ausgabe einen Takt verzögert erfolgen
Beim Moore Automatne ist die ausgabe nur vom Aktuellen Zustand abhängig
Bei der Transformation des Mealy Automatne in den Moore Automatne wird jede Ausgabe einen Takt verzögert erfolgen
Kante des Mealy Automaten
Kante des Mealy Automatne ist mit i/o markiert
Kante des Mealy Automatne
Kante des Mealy Automatne ist mit i/o markiert
Kante des Mealy Automaten
Kante des Mealy ist mit i/o markiert
Kante des Mealy Automaten
Kante des Mealy Automaten ist mit i/o markiert
Knate des Mealy Automaten führt von Zustand Za in Zustand Zb
Kante des Mealy Automatne
Kante des Mealy Automaten ist mit i/o markiert
Kante des Mealy Automaten fürhrt von Zustand Za in Zustand Zb
Kante des Mealy Automaten
Kante des Mealy Automatne ist mit i/o markiert
Kante des Mealy Automaten führt von Zutand Za in Zustand Zb
Kante des Mealy Automaten die mit i/o markiert ist führt von Zustand Za in Zustand Zb
Kante des Mealy Autoamten
Kante des Mealy Automaten die mit i/o markiert ist
Kante des Mealy Automaten führt von Zustand Za in Zustand Zb
Kante des Mealy Automaten, die mit i/o markiert ist führt von Zustand Za in Zustand Zb
Korrespondierender Moore Automat
Korrespondierender Moore Automat
Korrespondierender Moore Automat
Korrespondierender Moore Automat
Zbo1
Zbo2
Zbo3
Zbo1
Zbo2
Zbo3
Zbo1
Zbo2
Zbo3
Zbo1
Zbo2
Zbo3
i/o
i o
i/o
i o
i/o
i o
i/o
i o
Za, Zb
Za, Zb
Za, Zb
Za, Zb
Za, Zb
Zbo
Zbo1, Zbo2, Zbo3
Zbo
Zbo1, Zbo2, Zbo3
Zbo
Zbo1, Zbo2, Zbo3
o1 o2 o3
o1 o2 o3
o1 o2 o3
o1 o2 o3
o1 o2 o3
Zustände
Kanten
Eingehende Kanten
Zustände
Kanten
Eingehende Kanten
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
John V. Atanasoff
John. V. Atanasoff
John V. Atanasoff
John V. Atanasoff
Clifford Berry
Clifford Berry
Clifford Berry
Charles Babbage
Charles Babbage
Charles Babbage
Blockschaltbild eines Computers
Leitwerk
Rechenwerk
Speicher
E/A
Blockschaltbild eines Computers
Leitwerk
Rechenwerk
Speicher
E/A
Blockschaltbild eines Computers
Leitwerk
Rechenwerk
Speicher
E/A
Blockschaltbild eines Computers
Leitwerk
Rechenwerk
Speicher
E/A
Leitwerk
Befehlszähler
Befehlsregister
Ablaufsteuerung
Leitwerk
Befehlszähler
Befehlsregister
Ablaufsteuerung
Leitwerk
Befehlszähler
Befehlsregister
Ablaufsteuerung
Leitwerk
Befehlszähler
Befehlsspeicher
Ablaufsteuerung
Leitwerk
Befehlszähller
Befehlsspeicher
Ablaufssteuerung
Leitwerk
Befehlszähler
Befehlsspeicher
Ablaufsteuerung
Befehlsregister
OpCode
Addressfeld
Befehlsregister
OpCode
Addressfeld
Befehlsregister
OpCode
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Befehlsregister
OpCode
Addressfeld
Befehlsregister
OpCode
Addressfoeld
Ablaufsteuerung
Holen
Ausführen
Ablaufsteuerung
Holen
Ausführen
Ablaufsteuerung
Holen
Ausführen
Ablaufsteuerung
Holen
Ausführen
Ablaufsteuerung
Holen
Ausführen
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
Rechenwerk
ALU
Registerblock
Shifter
Status
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister
1. RESET
Initialisiere Prozessoregister
1. RESET
Initialisiere Prozessregister
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister: Programmzähler PC <- xxxx
1. RESET
Initiialisiere Prozessoregister: Programmzähler PC <- xxxx
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister: Programmzähler PC <- xxxx
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister: Programmzähler PC <- xxxx
2. Befehlszyklus
1. RESET
Initialisiere Prozessoregister: Programmzähhler PC <- xxxx
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
1. RESET
2. Befehlszyklus
Initialisere Prozessorregister: Programmzähler PC <- xxxx
2. Befehlszyklus
Wiederhole solange Betriebsspannung vorhanden
2. Befehlszyklus
Wiederhole solange Betriebsspannung vorhanden
2. Befehlszyklus
Wiederhole solange Betriebsspannung vorhanden
Hole Operationscode
Wiederhole Solange Operation unvollständig
Operation gemäss Opcode
Hole Operationscode
Wiederhole bis Operation vollständig
Operation gemäss OpCode
Hole Operationscode
Wiederhole bis Operation vollständig
Operation gemäss OpCoe
Hole Operationscode
Wiederhole bis Operation vollständig
Operation gemäss OpCode
Hole Operationscode
Wiederhole bis Operation vollständig
Operation gemäss OpCode
Hole Operationscode
Wiederhole bis Operation vollständig
Operation gemäss OpCode
1. RESET
Initialisiere Prozessorregister: PC <- xxxx
2. Operationszyklus
Widerhole solange Betriebssspannung vorhanden
Hole Operationscode
Widerhole bis Operation vollständig
Operation gemäss Opcode
Hole Operationscode
IR <- M [PC++]
Hole Operationscode
IR <- M [PC++]
Hole Operationscode
IR <- M [PC++]
Hole Operationscode
IR <- M [PC++]