Gedankliche Konzepte hinter der Objektorientierung: Objekte, die jeweils eine Identität haben und einander Nachrichten schicken Objekte haben Lebensdauer Referenz: Damit ein Objekt dem anderen eine Nachricht schicken kann, muss es das andere kennen: Es besitzt eine Referenz auf das andere Objekt. Objekte: Personen, Dokumente, Zahlen, Wahrheitsbereiche Nachrichten: Schreibe dich ein, Drucke Dich aus, +, - Identität: Objekte verhalten sich wie Gegenstände in der realen Welt. (Autos, Lampen, Telefone, Lebewesen, etc.) Ein Objekt kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Auto wird umlackiert: Ändert seine Identität Nachrichten und Methoden: - Auftragserteilung - Auftragsdurchführung K. sagt Buchhandlung: "Möchte Buch". Sie schreibt dafür einen Brief 1. Frau K. lösst Aktion aus. Schickt Nachricht. 2. Die Buchhandlung besitzt eine Methode, die an sie gesendete Nachricht zu verarbeiten. Nachrichtenversand und Zustandsänderung Klassifikation und Vererbung Objekte kathegorisieren: 1. Einzelhandelsgeschäft 1.1. Lebensmittelladen 1.2. Buchladen 1.2.1. Kinderbuchladen 1.2.2. Fachbuchhandlung 1.3. Möbelgeschäft I.) Superklasse II.) Subklassen Abstrakte Klassen: Keine Objekte, sondern: Gemeinheiten von Subklassen zusammenfassen Vererbung: Eigenschaften und Methoden, die mehreren Klassen gemeinsam sind, brauchen nur ein Mal in der übergeordneten Klasse beschrieben werden und können von den Subklassen geerbt werden 1. Objekte 2. Identität 3. Nachrichten und Methoden 4. Nachrichtenversand und Zustandsänderung 5. Klassifikation und Vererbung