Ich will wirklich an einem Konzept arbeiten, die Presse nicht länger an zu schauen. Das ist kein wenig ein philosophisch, mathematisch richtiges Konzept, im Sinne eines Platons oder der Universität. Es wird formal nicht beweisbar sein. Ich sehe letzten Endes keine Notwendigkeit in so etwas und doch sehe ich eine tatsächliche Notwendigkeit, ohne, dass das Erreichen des Ziels, logisch beweisbar wäre - noch, dass es, nicht vom Umstand, aber von der Methode her richtig wäre. Ich denke, es gibt aber gute Gründe. Ich vermute, dass die Presse das logische Denken und das wissenschaftliche Denken einschränkt Ich habe zunächst eine Erfahrung gesammelt Bereits im Jahr 2009 habe ich eine gewisse Abhängigkeit von einer Seite verspührt, das war allerdings wesentlich inhaltsreicher, wie ich es empfinde, nämlich vom SWR2. Damals dachte ich auch nicht, es wäre Inhaltsreich, doch es schien mir schwer, das Besuchen der Seite zu unter binden. Inzwischen denke ich, der SWR2 ist viel inhaltsreicher Gut: Es ist mir nach einiger Zeit doch gelungen mich von dem Besuchen der Seite zu lösen. Ich habe sie nicht mehr besucht. Ich finde ich sollte auf diese Erfahrung zurückgreifen. Wie ich das gemacht habe, ich weiss es nicht mehr, ich habe es nicht mehr getan 2.) Aus der Psychologie ist mir die Hilfe mit einem Selbstbeobachtungsbogen bekannt. Ein Selbstbeobachtungsbogen hilft, zu erkennen, wann und ob Probleme stärker werden. Das könnte auch hier helfen. Es könnte helfen zu verstehen, ob es einen Zusammenhang mit äusseren Umständen und dem Besuchen von Presseseiten gibt 3.) Ich vermute hier schon einen Zusammenhang. Die Gespräche beim VSP wirken so weit zunächst nett. Sie haben nicht einfach grobe inhalte. doch ich vermute, würde ich darüber unabhängig von Presseinhalten einen Selbstbeobachtungsbogen aufstellen - würde ich feststellen, jedes mal, wenn ich mit dem VSP spreche, bin ich danach aufgewühlt. Aufgefallen ist mir das schon bei der Arbeit 2x3h Arbeit haben es mir am Ende unmöglich gemacht, mich von der Arbeitsdoktrin des Staates im sinne des Denkens zu trennen. Dabei habe ich schon 5x3h gearbeitet. Und es hat mich als Arbeit nicht angestrengt. Die Arbeit war nett. Aber Soziale Themen wurden stärker Der VSP ist weit weniger präsent, doch ich vermute, die sozialen Themen, die besprochen werden und das sind ja Sozialarbeiter, erzeugen wieder soziales Denken Ein Selbstbeobachtungsbogen könnte zum Beispiel feststellen, dass das Lesen der Presse dann besonders stark wird, wenn es einen grösseren Antrieb gibt sich mit sozialen Themen zu beschäftigen zum Beispiel nachdem man mit einem Sozialarbeiter geredet hat. Infolge dessen, weil man nicht verhindern kann, mit diesem*r zu reden, könnte man sich Schritte aus denken, was zu tun ist, nachdem man das gemacht hat Man könnte desweiteren - Standard - analysieren, was eigentlich die Inhalte der Presse sind. Nicht um sie zu widerlegen - sondern